Apple verdreifacht Gewinn dank iPod und Laptops

25. April 2004, 15:37
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Umsatz stieg um 29 Prozent auf 1,9 Mrd. Dollar - iPod-Verkäufe stiegen um mehr als 900 Prozent

Apple Computer hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2003/2004 dank des Absatz-Höhenflugs der digitalen iPod-Musikplayer und solider Notebook-Auslieferungen eine drastische Gewinnsteigerung verbucht. Apple verdiente in dem am 27. März beendeten Quartalsabschnitt 46 Millionen Dollar (38 Mio. Euro) gegenüber 14 Millionen Dollar im zweiten Quartal des vorangegangenen Geschäftsjahres. Der Gewinn pro Aktie legte auf zwölf (Vorjahresvergleichszeit: vier) Cent zu.

Umsatz stieg um 29 Prozent auf 1,9 Mrd. Dollar

Der Umsatz stieg um 29 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar, teilte der PC-Hersteller am Mittwoch nach Börsenschluss mit. Der europäische Umsatz erhöhte sich dabei auf 449 (338) Millionen Dollar.

iPod-Verkäufe stigen um mehr als 900 Prozent

Apple-Chef Steve Jobs verwies auf das Wachstum in fast allen Geschäftsbereichen. Er hob den dramatischen Anstieg der iPod-Verkäufe um mehr als 900 Prozent auf 807.000 Stück hervor. Apple lieferte 749 000 Macintosh-PCs aus.

Apple hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 3,9 (2,9) Milliarden Dollar umgesetzt und 109 (sechs) Millionen Dollar oder 29 (zwei) Cent je Aktie verdient.

Ohne jegliche Schulden

Finanzchef Fred Anderson betonte das dritte doppelstellige Umsatzwachstum in Reihenfolge und liquide Mittel von 4,6 Milliarden Dollar ohne jegliche Schulden. Apple erwartet für das dritte Quartal doppelstellige Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Der Umsatz dürfte 1,925 Milliarden Dollar erreichen. Unter Einschluss einer Restrukturierungsbelastung von zwei Cent je Aktie rechnet das Unternehmen im dritten Quartal mit einem Gewinn von zwölf bis 13 Cent je Aktie. (APA)

  • Apple-Chef Steve Jobs und ein iPod

    Apple-Chef Steve Jobs und ein iPod

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