Halbleiter bescheren Philips Gewinne

20. April 2004, 12:31
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Nettoprofit beläuft sich im ersten Quartal au 550 Millionen Euro

Der Elektronikkonzern Philips hat im ersten Quartal 2004 einen Nettogewinn von 550 Millionen Euro oder 0,43 Euro pro Aktie eingespielt. Wie der Konzern heute, Dienstag, in Amsterdam mitteilte, ist das Ergebnis vor allem auf das gute Geschäft mit Halbleitern zurückzuführen. Auch der Absatz von Unterhaltungselektronik sei im Q1 2004 sehr gut verlaufen. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen noch einen Verlust von 69 Millionen Euro oder 0,05 Euro pro Aktie eingefahren. Das Geschäftsjahr 2003 beendete Philips aber bereits in der Gewinnzone.

Wachstum

Der Konzernumsatz im ersten Quartal 2004 wuchs um zwei Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. Ohne den negativen Einfluss des schwachen Dollars hätte das Umsatzwachstum acht Prozent betragen. Der operative Gewinn kletterte um 186 Millionen Euro auf 218 Millionen Euro im Q1. Auch hier sei die Steigerung auf die gute Performance der Halbleitersparte zurückzuführen, die nicht nur von einem höheren Absatz, sondern auch von den Restrukturierungen der Vergangenheit profitierte. Das Cash-Flow aus dem operativen Geschäft betrug 404 Millionen Euro. (pte)

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