Literatur auf 25 Wörter reduziert ergibt manchmal überraschend treffende Einblicke

20. April 2004, 12:35
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"Nichts passiert. Zweimal."

Das Internet ist ein Quell unzähligen Wissen, manchmal auch so viel, dass es kaum mehr durschaubar ist. Wie der Spiegel Online berichtet gehen nun LiteraturliebhaberInnen den umgekehrten Weg, so ist es zur Mode geworden, treffende Kurzbeschreibungen für literarische Werke zu sammeln.

Beschränkung

Vorraussetzung: Das Ganze darf nicht länger als 25 Worte werden. Gerade die Beschränkung des Formats ergibt dabei aber oft die Würze, die durchaus interessante Einblicke gewährt. So heißt es zum Beispiel im Forum "I Love Books" über den Herrn der Ringe: "Kleine Leute geraten in große Schwierigkeiten, während sie gestohlenen Schmuck loswerden wollen". Ach ja: Unsere Überschrift ist übrigens die Zusammenfassung von Becketts "Warten auf Godot". (red)

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