6.000 Euro Strafe für Rapid

13. April 2004, 14:47
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Wegen diverser fliegender Gegenstände in den GAK-Partien - Gelbe Karte für Martinez annulliert - Auch Strafen für Sturm und Austria

Wien - Die Urteile des Strafsenats der österreichischen Fußball-Bundesliga vom Donnerstag kommen Rapid teuer zu stehen. Der Rekordmeister muss wegen wiederholten Werfens von diversen Gegenständen aus dem Rapid-Fan-Sektor auf das Spielfeld im Heimspiel gegen den GAK 4.000 Euro bezahlen, dazu kommen noch einmal 2.000 Euro wegen des gleichen Delikts in der Partie in Graz. Der GAK wiederum hat wegen mangelhafter Sicherheitsvorkehrung in diesem Match 1.500 Euro zu berappen.

Für die Hütteldorfer gab es aber auch eine gute Nachricht: Dem Einspruch des Grün-Weißen betreffend die fälschlich von Schiedsrichter Lehner gezeigte Gelben Karte für Sebastian Martinez wurde stattgegeben. Die Verwarnung, die eigentlich György Garics hätte gelten sollen, wurde annulliert, auch Garics kommt ungeschoren davon.

Weiters sprach der Strafsenat gegen BSV-Juniors-Goalie Alexander Schenk wegen rohen Spiels eine Sperre von einem Spiel aus. Skelley Adu Tutu (SV Kapfenberg) muss wegen rohen Spiels zwei Spiele, sein Mannschaftskollege Manuel Schmid drei Partien pausieren.

Wegen des Abschießens von Feuerwerks- und Knallkörpern im Spiel Sturm Graz - Austria haben die Grazer eine Geldstrafe von 1.500 Euro erhalten, die Wiener müssen 1.000 Euro zahlen. (APA)

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