DER STANDARD und derStandard.at starten Österreichs schnellstes Gesellschafts­fernsehformat.

15. April 2004, 14:18
16 Postings
Geschnitten wird nicht. Prinzipiell. Das ist das Konzept. Und auch Mikrofone, Licht, Stative und all das aufwändige technische- und Inszenierungs-Brimborium, das den Auftritt jedes Fernsehteams innerhalb von Sekunden vom Beobachter am Rand zum eigentlich Hauptdarsteller im Zentrum des Geschehens macht, gibt es nicht.

Fernsehen ist es trotzdem: derStandard.at macht ab sofort Fernsehen in seiner einfachsten, direktesten und vielleicht auch authentischsten Form möglich und sichtbar.

Ausgerüstet mit einem 3VideoMobile und einem kleinen, handelsüblichen PDA zeigt STANDARD-Redakteur Thomas Rottenberg ab dem 1. April, dass TV keine Hexerei ist. Weder technisch noch inhaltlich: "Been there, seen that" - das Konzept hinter allen Seitenblicke-Formaten funktioniert längst auch ohne großen Apparat.

Jene Society-Events, Szene-Ereignisse, Mode- und Nabelschauen und sonstige Adabei-Seltsamkeiten, die Rottenberg in seinem "Boulevard", dem Gesellschafts-Eck des Print-Standard, beschreibt, werden ab nun auch in kleine, schnelle aus der Hand und dem Augenblick gedrehte Kurzfilmchen verpackt angeboten - und das weit schneller, als es die Kollegen vom echten und sich selbst so ernst nehmenden Promi-Fernsehen schaffen.

Transmitted vom Videotelephonieanbieter 3 landen die Filmchen meist noch in der Nacht ihrer Entstehung über eine schnelle UMTS-Verbindung auf der derStandard.at-Homepage - derStandard.at bringt ab sofort nun auch Fernsehen in Echtzeit.


Der Ablauf:

Die Videos werden von Thomas Rottenberg selbst mit einem PDA erstellt und sofort über ein 3VideoMobile mit einer schnellen UMTS-Verbindung via Mail in die Redaktion geschickt.

Minuten nach ihrer Entstehung sind dann die Filme über diese Seiten abzurufen.

Optimiert für Windows Media Player
  • Boulevardfernsehen aus seiner Hand: Thomas Rottenberg

    Boulevardfernsehen aus seiner Hand: Thomas Rottenberg

Share if you care.