Thomas Gottschalk: "Zu 'Big Brother' kriegt man mich nur mit Polizeigewalt"

2. April 2004, 14:33
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"Wetten, dass ..."-Moderator würde fast alles nach einer verlorenen Wette tun - nur das nicht

"Wetten, dass...?"-Moderator Thomas Gottschalk (53) würde bei einer verlorenen Wette fast alles tun - nur eines nicht: "Im Wesentlichen bin ich mir für nichts zu schade, aber in diese 'Big Brother'-Kiste kriegt man mich nur mit Polizeigewalt", sagte er der Münchner "Abendzeitung" (AZ) (Samstagausgabe). Es gebe im Fernsehen einige Sendungen, die nichts mehr mit Unterhaltung zu tun haben. "Wenn ich sehe, wie sich die Leute zum Deppen machen oder wie im Fernsehen Gefühle verletzt werden, kann ich die Klappe nicht halten", sagte Gottschalk, der am 27. März seine 100. "Wetten, dass...?"-Sendung moderiert. "Ändern wird sich meinetwegen aber nichts." (APA/dpa)
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