47 Millionen Schadenersatz

2. April 2004, 14:37
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Fordert Privat-TV-Macher Andreas Sattler

Vom Verfassungsgerichtshof wurde Andreas Sattler abgewiesen, jetzt reicht der verhinderte Privat-TV-Macher Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof ein. Sattler fordert eine Entschädigung von 47 Millionen Euro von der Republik Österreich. 1996 plante er ein TV-Programm, das wegen des ORF-Monopols mit britischer Lizenz via Satellit einstrahlen sollte. Investoren seien abgesprungen, weil ein Gesetzesentwurf die Verbreitung eines solchen Satellitenprogramms zu verbieten drohte. (prie/DER STANDARD; Printausgabe, 19.3.2004)
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