Bürzelborte oder Arschgeweih?

2. Juni 2004, 16:49
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Die halbe Küche voller Hermann +++ Elf Gebote beim Seitenspringen +++ Vom ärmsten zum prominentesten Studenten +++ Kaum Platz für große Gedanken

Rückansicht
Wußten Sie, dass Tätowierung in der Vertikalen mindestens doppelt so lang sein müssen wie in der Horizontalen? Harald Martenstein betrachtet neue Entwicklungen der Tätowierkunst auf den zeiten von zeit.de und stolpert über ein Arschgeweih ...

Kulturschock
Wenn Hermann, an den man sich erst gewöhnen muss, Glück und Leid bedeutet, weil er in der halben Küche säuerlichen Geruch verbreitet ..., dann kann man eigentlich nur hoffen, dass er sich vielleicht doch gegen einen Kombucha-Pilz eintauschen lässt.
Von Sandra Danicke auf den Seiten von zeit.de

21/05/2004

Die elf Gebote des Fremdgehens
Strohmann, Handy, Qualität von Teppichen, Kondome, Lügen, ... nur einen Seitensprung trennt Glück und Unglück beim Fremdgehen.
Von Anonyma auf den Seiten von weltwoche.ch

17/05/2004

Der Junge, der in der Bibliothek wohnte
Vom ärmsten zum prominentesten Studenten wurde Steve Stanzak, weil er sich die Mieten in New York einfach nicht leisten konnte, - er zog nämlich in den Bibliothekskeller seiner Uni. Von Oliver Voss auf spiegel.de

Libidokiller Big Mäc
Drei Mal täglich supersize Menü und das drei Monate lang ... Unter ärztlicher Aufsicht demonstrierte Regisseur Morgan Spurlock in einem Selbstexperiment die Auswüchse und Folgen einer gefährlichen Gewohnheit. spiegel.de

10/05/2004

Zigarettenroman
Ein Zigarettenroman ist ein Roman, der auf einer Zigarettenpackung Platz hat. jetzt.de sucht gemeinsam mit dem blumenbar-Verlag fünf talentierte Schreiber, die so einen Roman veröffentlichen wollen.

03/05/2004

Sprachomat
Ein wenig versteckt aber lohnenswert ist der "Sprachomat" für die Sprachen der Erweiterungsländer; hier kann man sich mit den uns noch fremden Klängen anfreunden ... Redewendungen zum Lesen und Hören auf den Seiten des Mitteldeutschen Rundfunks

Wie peinlich sind Sie eigentlich?
Nie mehr dumm auffallen – mit dem Weltwoche-Benimm-Codex. Ein Sammelsurium an eventuellen peinlichkeiten mit Fragen und Antworten in der Ausgabe 17/2004 der weltwoche.de



17/04/2004

Besser geht's nicht
Zuspruch kann man bekanntlich nie genug bekommen - sollten Sie in der bedauerlichen Lage sein, dass kein Mensch Ihnen derlei Dinge freiwillig sagt, gibt's im Internet Abhilfe. Wie eine großartige Internet-Lob-Maschine unser Leben bereichert, erklärt Ralph Geisenhanslüke in der Zeit

14/04/2004

In Massen geniessen
Die geschriebene Sprache hat ihre Tücken und Eigenheiten: Die einen Buchstaben haben Akzente (á, é, à, è), geben ihnen Augen (ë), setzen ihren Buchstaben lustige Hütchen auf (â, ê, š), durchbohren sie mit Querbalken (ø), hängen ihnen ein Schwänzchen an (ç), verknoten sie (æ, œ) oder föhnen ihnen wellige Frisuren (ñ, ã), die deutsche Sprache nimmt sich dagegen mit den Umlauten (ä, ö, ü) und dem Luxus den zusätzlichen Buchstabens (ß) noch relativ bescheiden aus.
Über Ess-Störungen und Eszett-Störungen schreibt "Zwiebelfisch" Bastian Sick im Spiegel.

08/04/2004

Das Ei - eine Wissenschaft
Welche Farbe die Schale eines Hühnereis haben wird, erkennen Züchter an der Farbe des Ohrläppchens. Wissenswertes rund ums Ei berichtet Christian Funke in der Süddeutschen.

Höfliche Paparazzi
Wer immer schon mal wissen wollte, wie lange Dieter Bohlen auf dem Herren-WC so braucht, wodurch Peter Ustinov den anthroposophischen Elchtest bestand oder welche Fertiggerichte Wigald Boning in seinen Einkaufswagen packt, erfährt dies auf der Homepage hoeflichepaparazzi.de oder neuerdings in einem Buch, das die schönsten Geschichten versammelt. Es heißt "Wie Franz Beckenbauer mir einmal viel zu nahe kam" und ist erhältlich beim Eichborn Verlag
Also: Seid höflich und beschreibt genau! (Zitat hoeflichepaparazzi.de)

18/03/2004

Ankerplätze für Aussteiger
Man braucht nicht in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah ... Unterschiedlichste kroatische Inseln zwischen Cres und Losinj gibt es zu kaufen. Ab sechs Euros pro Quadratmeter.

15/03/2004

Das Ende der Lattemacchiatisierung naht
Regredieren wir, die wir auf der Straße mit To Go-Schnabeltassen voller Kaffee und Miilch vom Coffeeshop herumnuckeln? Warum heißt ein Milchkaffee seit Jahren nun hartnäckig Latte Macchiato? ... Eine Glosse von Kirsten Reinhardt auf zeit.de.

Tattoos zum Anziehen!
Sie wären gerne über und über tätowiert, aber Ihnen fehlt der Mut? Auch für Sie gibt es Hilfe: Nämlich Tattoos zum Anziehen!

11/03/2004

Denkschrift
Eine Rezension des Buches "Think!" - das neue aufgelegte alte uneinholbare Buch von James Adams. Die Kreativität ist jedem Menschen angeboren, bei den meisten von uns gleicht sie aber eher Stuttgart als der Südsee ... Von Gundula Englisch auf ChangeX.de.

09/03/2004

Trendige Laptops von Tulip
Die Zukunft gehört sicherlich weiterhin der elektronischen Vermittlung von Information. Eine mögliche Antwort der Schnittmenge von Laptop und Style sieht man auf diesen Seiten.

05/03/2004

Rettet das Butterbrot
Im Zeitalter von Baguette, Ciabatta, Olivenlaichen, Butterlaugencroissant, Powerlaibchen und Kürbiskernweckerl hat das gute alte Butterbrot einen sehr schweren Stand. Es ist sozusagen eine bedrohte Spezies und vom Aussterben bedroht.

03/03/2004

Hab' 8!
Frohbotschaft in der SZ: "Amerikanische Körper expandieren, und zwar nicht nur horizontal, sondern auch vertikal. Jahrzehntelang lebten amerikanische (und andere) Frauen in der Wahnvorstellung, die weibliche Durchschnittsgröße sei eine 8, also die deutsche 36. Jetzt stellt sich heraus, dass die 14, unsere 42, eher der Realität entspricht." Fazit: Die Körper werden neu vermessen.

Völlige Marktkonfusion hat die Textilindustrie selbst verursacht, indem sie mit "vanity sizing", der "Etikettierung" im Namen der Eitelkeit: Immer mehr Modedesigner nähen immer häufiger Etikette mit immer kleineren Größen in immer größere Kleider ...

Bizarre Stipendien
Wieder geht es um Orchideenfächer oder vielmehr einfallsreiche Projekte, die (Geld)Blüten treiben. Man kann, vor allem in Amerika, seine akademische Zukunft auch auf ungewöhnliche Stipendien setzen, allein die amerikanische Stipendien-Suchmaschine fastweb.com hat 600.000 verschiedene Stipendien verzeichnet. Von Julia Susat im SPIEGEL ONLINE.

28/02/2004

Wünsch dir Glück!
Auf Glücksuche begab sich die NZZ in dem Dossier "Zeitragen": "Sei glücklich" und
Philosoph Dieter Thomä spricht über die gesamtgesellschaftliche Bedeutung des Glücks, Glück sei nicht nur Privatsache.

26/02/2004

Maler im Haus
Warum sich Menschen im Zeitalter der Digitalkamera noch malen lassen? Porträts in Öl kommen wieder in Mode ... Was dies mit Glücklichsein und dem kompletten Ring des Nibelungen zu tun hat, beschreibt Bettina Koch in der ZEIT.

Herr Professor, warum heiße ich Mondwurf?
Orchideenfächer, die Blüten treiben oder - Mensch, woher kommt denn mein Name? Zu einer E-Mail-Sprechstunde mit dem Leipziger Professor Jürgen Udolph, "Herrn der Namen", lud Jochen Leffers im SPIEGEL ONLINE.

Wer schön sein will, muss nicht leiden
Wir wussten es ja immer schon, ein Lebenszauberwort heißt Entspannung. Nicht Botox oder Laser muss her, wenn man Falten bügeln will, das Geheimrezept heißt "Facial Harmony" und ist eine Methode der Gesichtsmuskelentspannung, die eine Transformation der Gesichtszüge bewirkt. Mehr darüber in der ZEIT.

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