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Claudia Schwarz
Mitarbeiterin am Institut für Wissenschaftsforschung

Ich finde, die Farbe Schwarz beschreibt mich ganz gut. Und zwar bin ich, von meiner dunklen Haarfarbe einmal abgesehen, auch eine echte Schwarzseherin. Trotzdem gibt es nur eine negative Sache, die ich mit meinem Namen ver-binde: Ich komme ursprünglich aus der Südsteiermark und bin in meiner Schulzeit immer "die Schworz" genannt worden. Das klang im stoasteirischen Dialekt schon nicht so besonders, aber heute werde ich im englischen Raum genauso ausgesprochen!
Übrigens ist Schwarz in Österreich der 21-häufigste Name - ein richtiger Allerweltsname. Mein Vorname ist ja auch nicht gerade außergewöhnlich. Da kommt man schon ins Grübeln, wie man sich namentlich interessanter machen könnte! Wenn ich's mir recht überlege, muss die Lösung "Doppelname" heißen. Ich achte jetzt schon bei der Partnerwahl darauf, ob die Nachnamen auch zusammenpassen könnten. Die Kombination Schwarz-Weiß wäre mir allerdings dann doch zu viel Kontrast.
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Aufgezeichnet von Nadine Obermüller. Fotografiert hat Georg Molterer.
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Ein Wok samt Feuerstelle, der sich auch im heimatlichen Garten oder auf dem Balkon aufheizen lässt
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Mit gut 50 Veranstaltungen an 30 Tagen startet am Freitag in Graz der Designmonat 2013 - Michael Hausenblas hat sich umgehört, was auf die Besucher zukommt
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Der Schweizer Mario Botta entwarf Gebäude wie das Museum of Modern Art in San Francisco und gestaltete Alltagsgegenstände wie Wasserflaschen - Zum 70. Geburtstag besuchte ihn Michael Marek
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Claudio Luti ist Architekt und Eigentümer des Design-Unternehmens Kartell - Thomas Edelmann sprach mit ihm über den Wert von Geschichte, Ikonen und den Ruf von Kunststoff
Neuheiten für die Küche sind primär Techniken, die nach dem Kochen für Ordnung sorgen
Einen auf alt machen und Nagelneues künstlich angammeln gehört bei immer mehr Möbelproduzenten zum Programm
Modernes Glas ist bruchfest, biegsam oder färbt sich auf Knopfdruck dunkel wie eine Sonnenbrille. Das verändert die Gestalt von Elektronikgeräten und das Gesicht ganzer Städte, weiß Susanne Donner.
Die Ausstellung "Isn't it romantic?" in Köln widmet sich unter anderem einer Definition von Design - Thomas Edelmann war vor Ort
Dünner, flacher, kleiner sind die Zeitmesser der kommenden Saison - Der Genfer Uhrensalon zeigt eine neue technische und ästhetische Bescheidenheit - Ausnahmen bestätigen die Regel
Also wenn bei der Partnerwahl der Nachname des Partners mit in die Entscheidung einfließt, dann kann's mit dem Gefühl für ihn ja nicht weit her sein. Stell da vor: "Ich liebe dich ja eh, aber mit dem Nachnamen kann ich einfach nicht mit dir zusammen sein!"
Aber wenn man sich's leisten kann...
Mr. Pink: "Mr. Pink klingt wie Mr. Pussy. Wie wär's, wenn ich Mr. Purple wär? Hört sich gut an. Ich werde Mr. Purple sein."
Joe: "Du bist nicht Mr. Purple. Ein Anderer bei einem anderem Auftrag ist Mr. Purple. Du bist Mr. PINK."
Mr. White: "Wen interessiert dein Name?"
Mr. Pink: "Klar, für Dich sagt es sich so leicht, Du bist ja Mr. White. Na gut, wenn's keine große Sache ist, Mr. Pink zu sein: möchtest Du tauschen?"
von Paul Austers The New York Trilogy, Ghosts, heissen die Charaktere Blue, White, Black und Brown; und White zieht in der Orange Street ein... Kurz erwähnt werden dann Redman, Gray und Green. Trotzdem finde ich die Erzählung etwas farblos :-)
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