Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

In mittlerweile fünfter Generation fertigt Familie Lobb edelstes Schuhwerk: John Lobb senior und junior.

Der Leisten von Frank Sinatra...

...und ein Paar neuer Lobbs.
Wir stören ihn beim Essen. John Lobb sitzt im Bistro des St. James und genießt Tintenfisch auf Knoblauch-Mus. "Allerdings so zubereitet, dass man danach noch Menschen gegenübertreten kann", schmunzelt er. Im St. James Hotel hat sich William Drabbel gerade einen Michelin- Stern erkocht und die Nachbarschaft, so auch John Lobb, will sich ein eigenes Bild machen: "Ob ich meinen Klienten empfehlen kann, hier zu essen." Es geht, um Gottes willen, nicht um das eigene Vergnügen. Obwohl Lobb auf dem kurzen Weg in seinen Shop einen sehr vergnügten Eindruck macht.
Lobb grüßt fröhlich einige Herren in maßgeschneiderten Anzügen und plaudert weiter: "Wir sind zwar nur zwei Minuten von Piccadilly Circus, aber trotz der Touristenströme trifft man immer wieder auf die gleichen Gesichter." Dann (endlich) der Shop des Hoflieferanten. Die Vision von Plüschteppichen, Mahagoniregalen und distinguierter englischer Atmosphäre erfüllt sich nur teilweise. Der Erdgeschoßladen in der St. James Street 9 mit den dezenten Auslagen ist Werkstatt und Showroom in einem. In den Vitrinen werden Preziosen aus Leder ab 2400 Euro gezeigt. "In der mittlerweile fünften Generation", wie John Lobb erzählt.
Im grauen Anzug steht er mitten im Raum, im Hintergrund unter der Galerie des ersten Stocks werkeln sieben Männer an den wahrscheinlich längst heiß ersehnten Maßschuhen, umwölkt von betörendem Ledergeruch, französischem Kalbsleder, um genau zu sein. "Das Delikateste sind eigentlich die Schnittmuster", erläutert John Lobb, tritt an eine der Werkbänke und wedelt mit einem Stapel zusammengehefteter Papierschnipsel. Bis zu 62 solcher Schnipsel werden zu einem Schuh.
Aber von Anfang an: Der solvente Kunde wird als Erstes vermessen. Es entstehen 3-D-Modelle, die sogenannten Leisten. Fußabdrücke, die, in Holz geschnitzt, "bis zu 20 Jahren bei uns lagern". Manche auch länger. "Den Leisten von Frank Sinatra, Caruso und Jackie Kennedy behalten wir natürlich ewig." Die 20-Jahres-Frist ist für "normale" Kunden, die sich oft nur ein Paar Lobbs im Leben leisten. Das sollte auch langen, denn angeblich halten die Schuhe bei entsprechender Pflege ein Menschenleben. "Aus der Mode kommen die klassischen Modelle nicht", so Mr. Lobb. Dabei ist er, was die Ästhetik angeht, extrem entspannt: "Sie können mit einer eigenen Skizze kommen, und wir fertigen daraus ihren Schuh." Zufällig steht er neben einer echten Scheußlichkeit, einem Herrenstiefel, der Fuß in cognacfarbenem Glattleder, der Schaft in hellbeigem Wildleder. Lobb ist Gentleman und schweigt, angesprochen auf das absurde Schuhwerk. Zu ihm gesellt sich sein Sohn John William Lobb junior. Er, der traditionsbewusst und engagiert die Nachfolge seines mittlerweile mehr als 70-jährigen Vaters antritt, sagt: "Wir verstehen uns nicht als Designer, wir sind Handwerker."
Das Allerheiligste im Keller
Was für welche wird beim Abstieg in die Katakomben klar. Das Allerheiligste im fensterlosen Keller ist ein Lager mit 3,50 hohen Regalen, die vollgestopft sind mit Leisten. Wie viele es sind, können Vater und Sohn nur schätzen. "So um die fünftausend." In einem anderen Raum zeugen Regale mit dicken Büchern von der jahrhundertealten Tradition. Wie in einem Steuerbüro der Vor-Computer-Zeit wird in den dicken Wälzern jeder Auftrag festgehalten und in verschiedenen Spalten der Stand der Dinge abgehakt. Auftragsannahme, Leisten, Skizzen, Modell, daneben das Datum und nicht zu entziffernde Kürzel.
Es staubt gewaltig - nicht in übertragenem Sinne. "Schuhemachen ist eine schmutzige Angelegenheit", schmunzelt John Lobb senior. Die Füße der elitären Kundschaft sind es mit Sicherheit nicht. Und die wirklich wichtigen werden selbstredend zu Hause aufgesucht - zu Hause im Buckingham Palace zum Beispiel. Charles und sein Vater Prinz Philip zum Beispiel.
Aber sogar Frank Sinatra macht sich selber auf die Socken zu Lobb. In einem unscheinbaren Holzschränkchen neben der "Bibliothek" sind die Füße der Stars untergebracht. "Unser Giftschrank", bemerkt John Lobb senior mokant. Jackie Kennedys Abdruck liegt in trauter Eintracht neben dem ihres zweiten Gatten Aristoteles Onassis. Und die Stars von heute? Schweigen. Johnny Depp trägt Lobbs. Prinz William. Daniel Craig. Schweigen. Es wird nicht so richtig klar, ob es britisches Understatement ist, das die Sprachlosigkeit auslöst, oder ob sich die beiden Lobbs nicht in der Riege der Celebrity-Ausstatter sehen wollen.
Königshaus als Kunde
Wichtig ist ihnen eigentlich nur das englische Königshaus: "Es ist eine Ehre, für den Palast zu arbeiten", sagt John Lobb junior. Er ist der Typ perfekter Schwiegersohn, etwas wortkarg und ohne den gewitzten Humor seines Vaters. Vielleicht ein Gentleman-Phänomen, das sich mit zunehmendem Alter entfaltet. Immerhin: Seit 22 Jahren ist er in dem Familienunternehmen, musste sich wie jeder andere Mitarbeiter Lehrjahre antun. Die Mitarbeiter sind Experten für je einen Bereich: Zuschnitt, Leisten, Schnittmuster. "Wir bilden selbst aus, anders könnten wir keinen Nachwuchs rekrutieren. Doch wer einmal dabei ist, der bleibt", sagt Lobb junior. 38 sind es aktuell, seit 1974 auch Frauen. Lobb junior ist jetzt - in der fünften Generation - Direktor. Ein Triumvirat leitet das Unternehmen - Vater und zwei Söhne. Aber nur der Vater sitzt im Aufsichtsrat von Hermès.
Hermès? Ja, denn die Pariser Lobb-Dependance, die 1914 eröffnet wurde, ist 1976 an Hermès verkauft worden. "Inklusive der Rechte am Namen William Lobb und der Produktionsstätten der William Lobb Shoes - mit Ausnahme der Maßschuhwerkstatt in der St. James Street", betont Vater Lobb. Für sämtliche Beteiligten eine "belle alliance": Hermès hat ein weltweites Vertriebsnetz für William-Lobb-Maß- und -Konfektionsschuhe aufgebaut.
Heute können in zwölf Metropolen Lobbs erstanden werden, so auch in Wien, bei Amicis - sie werden direkt neben Luxussneakern angeboten. "Das stört uns nicht", betont Lobb junior. Hat er denn selbst ein Paar Turnschuhe im Kleiderschrank? "Ich jogge zuweilen, da ergibt sich das", sagt er. Für ihn sind es "Funktionsschuhe", und in der Stadt, geschweige denn im Shop, wird man ihn nie darin erwischen. Ist ihm die Tradition keine Last? "Nein. Handwerk auf hohem Niveau ist ein Ausdruck von Kultur. Ich bin im Gegenteil sehr zufrieden mit dem Leben, das ich führe." Lobb senior schaut ihn zufrieden an. Die Tradition der königlichen Schuhe wird weiter- gehen. (Andreas Toelke/Der Standard/rondo/02/12/2011)
Die Mode hat das Fahrrad als cooles Accessoire vereinnahmt: Couture-Häuser bringen eigene Bikes auf den Markt, Models strampeln sich durch Werbestrecken - Aber auch immer mehr Designer widmen sich eigenen Fahrradkollektionen
Die meisten Fahrradhelme sind die Erfindung von Leuten, deren Sinn für Ästhetik erst an zweiter Stelle kommt - Warum es (noch) keine hübschen Fahrradhelme gibt
Kosmetikhersteller sind dieses Frühjahr unisono auf eine Farbe gekommen: Blau - Vor allem rund um die Augen schillert es von Kobalt- bis Azurblau
So etwas wie eine Originaltracht gibt es nicht: Davon ist Susanne Bisovsky überzeugt. Die österreichische Designerin betreibt mit Trachtenelementen ein gefinkeltes Spiel. Diese Schwerpunktausgabe ist mit Filmstills aus einem Bisovsky-Kurzfilm bebildert
Dirndl und Lederhose erlebten in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom. Volkskundlerin Elsbeth Wallnöfer und Schauspieler Miguel Herz-Kestranek über die Geschichtsvergessenheit des Phänomens
Zur Eröffnung der Filmfestspiele mit "Der große Gatsby" schritten die Stars über einen nassen Roten Teppich
Die beste Wolle kommt aus Australien - Statt auf Quantität wird auf das Verfeinern der Merinofaser gesetzt - Stephan Hilpold hat sich umgesehen
Wolle ist wie Wein: Es gibt gute Jahrgänge und schlechte - Was das für Stoffproduzenten bedeutet, erklärt Paolo Zegna
Im Reich der schlanken Körper und glitzernden Roben herrscht Lachverbot: Die Models auf den Laufstegen lassen die Mundwinkel hängen
Für Körperbehaarung vom Kopf abwärts geht der Trend ganz klar in Richtung Tabula rasa. Das war nicht immer so
Ein Anzug von Brioni ist der Rolls-Royce der Männermode - Zur Eröffnung der ersten Boutique in Österreich sprach Bianca Lang mit dem Designer der Marke
Der 92-Jährige zählte zu den prominentesten Namen der italienischen Modeszene
Wer schwitzt, soll es geruchlos machen. Dafür wurden Deodorants erfunden. Wer, wie, wann und warum? Ein olfaktorischer Überblick aus der Gerücheküche
Die Stars feierten beim diesjährigen Met-Ball nietenbesetzt die Eröffnung der Ausstellung "Punk: Chaos to Couture"
Was sagt das Fußkleid über seinen Träger aus? Kuratorin und Kunsthistorikerin Eva Marko im Interview über Schuhe als Zeichen der Macht
Rund 100 DesignerInnen präsentierten beim elften Modepalast ihre Produkte
Richtiges Rasieren ist eine Kunst, die man lernen kann - Aber um das zu verstehen, müssten viele Männer erst einmal erkennen, dass Rasieren eine Kunst ist
Ob im "Tatort" oder bei "Inglourious Basterds": Ohne Stuntmen wie Tom Hanslmaier ginge es auf dem Bildschirm gemächlicher zu - Fürs Rondo schlüpfte er in die neue Männermode
Die Gebrüder Stitch haben mit ihren in Wien gefertigten Maßjeans für Aufsehen in der Szene gesorgt - In ihrem "Hosenlabor" arbeiten sie aber auch nach sehr hohen Standards der Nachhaltigkeit
Die Königin strahlte in leuchtendem Blau, die adeligen Gäste erschienen fast durchgängig in hellen Farben
In der Neuinszenierung des "Liliom" spielen die beiden ein Freundinnenpaar - Bei uns haben sich die Burgtheater-Schauspielerinnen Mavie Hörbiger und Katharina Lorenz in verschiedene Moderollen geworfen
Junge und Frauen greifen deutlich häufiger zum Deo als Männer und Ältere
Von der Messe in Basel hat man sich zurückgezogen, und auch sonst geht die Schmuckmanufaktur Wellendorff einen eigenständigen Weg
Bis das erste Parfum des Modeduos Wendy&Jim in Serie ging, hat es etwas gedauert - Das Ergebnis ist dafür umso stimmiger, findet Anne Feldkamp
Weltweit bekannte Künstler, Architekten und Designer haben den Schuh für sich entdeckt - Sonderausstellung im Grassi-Museum in Leipzig
Du meinst die Sorte "Springerstiefel", die bei heftigster Belastung eine halbe Generation lang hält?
... ich hatte Doc Martens nach einem halben Jahr durch, mit 2-cm-Rissen im Leder; in Winterstiefeln schwitz ich, schlecht belüftete Schuhe schimmeln manchmal ...
Aber ein Paar Böck' hab ich ca. 1992 gekauft, seither *jeden* Winter durch Salz und Schnee getragen, beim Wandern durch knöcheltiefe Bäche gelatscht und in Wiesen durch Matsch mit Magensäure; ich hab damit gekellnert und gepogot und sie in all den Jahren etwa alle 6 Monate mal geputzt. Sie halten immer noch, nur Optik + Innenfutter sind nicht mehr ganz intakt.
-> Red Wing Boots: www.redwingshoes.com und dann "Work boots" -> "Logger" -> zB 2218.
Vertriebsanfragen: kh@redwings.de
matsch mit magensäure - frequency oder novarock?
ich hoffe sie waren nicht der der regelmässig über unsere zeltschnüre gestolpert ist und meinem auto den heckscheibenwischer abgebrochen hat! :-)
arbeitsschuhe sind super - sollt ein neuer trend werden, ich hab derzeit welche im garten die sind wie sandalen mit stahlkappe - bequem wie patschen, aber mit stahlkappe.
die hohen mag ich weniger - haben sie keine probleme mit knickstellen beim abbiegen?
Ja, so in der Art. Der Feldschuh schwer vom Heer halt. Leider gibt es da kein einheitliches Modell, weil der beim Nachkaufen immer wieder neu ausgeschrieben wurde.
Meine waren schon gebraucht wie ich sie bekommen hab, haben mich dann 25 Jahre und 2 Neubesohlungen lang begleitet, im Wald und auf der Jagd, über 3 Kontinente, bergauf- und ab. Und zum Schluß mußte ich mit dem Auto drüberreversieren, um sie umzubringen. ;-)
da waeren sie ursprünglich her
kein problem
http://www.steinkogler-bergschuh.at/
Filzgefüttert wär auch was gewesen, das wär jetzt vielleicht etwas wärmer beim Ansitz, und ich sitze gerade viel. Der Rehabschuß hängt hinterher, und ich möchte eigentlich nicht drücken müßen.
Wie war ihr Jagdjahr bislang, konntens ein bischen was auf die Decke legen?
ererbt, daher nicht jäger aus begeisterung sondern aus notwendigkeit.
rehe nicht selbst, weil abschüsse werden verkauft, außer verletzte oder kranke. ich habe außerdem noch 2 nebenberufliche jäger.
schwarzkittel viele, weil sie so lästig sind und den bauern alles umgraben und ich dann so viel schadenersatz zahlen muss.
die allerdings fast nur drückjagd mit einladungen.
selbst heuer bisher 13 sauen, mein sohn 5.
was du ererbt hast von den Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.
Die meisten Schäden richten hier im Forst die Rehe an, die entwickeln sich seit eingen Jahren zu einer Plage. Neuerdings hat man im Land schon überlegt, sie das ganze Jahr freizugeben, wär mir ganz recht. Nur mit den Morgen- und Abendansitzen und Wochenenden kommen wir nicht mehr hin, neben der Arbeit.
Vom Schwarzwild sind wir zum Glück noch verschont, die Wildschäden stell ich mir lieber nicht vor bei Ihren Abschußzahlen.
gabs vor jahrzehnten noch gar nicht bei uns, sind aus dem donautal zugewandert und entwickeln sich zur plage. erstens vermehren sie sich explosionsartig und zweitens verwüsten sie die mais und kartoffelfelder.
früher gabs den mais bei uns nicht(600 m seehöhe)
jetzt wird silomais angebaut, ich glaube es liegt daran.
dauernd stehn die bauern auf der dacke und wollen entschädigung ;-)
die rehe haben mein großvater und ich immer kurz gehalten, als ich noch mehr unterwegs war. wir leben ja eigentlich vom holz (auch). außerdem haben wir mehr äsungsflächen angelegt und halten möglichst ruhezonen rundum ein.
seither ist es besser mit dem verbiss.
wildfütterung hab ich auch keine mehr, daher wandern die rehe im winter ab ;-)
http://www.riviera24.it/articoli/... bordighera
da gab es mehr bilder, aber die find ich nicht mehr
da haben wir hoffentlich noch ein bisschen Zeit, bis die Schwarzkittel hier anrücken, wir sind hier zwischen 1000 und 1200 ;-) Wir sind hier mit unserem Holz in einer Genossenschaft, die das großteils bewirtschaftet, insofern halten sich die Forderungen noch in Grenzen weil wir selbst mitreden, Jagdpächter bei den Bundesforsten zb. stöhnen da ganz anders.
Als mein Vater übernommen hat war das hier noch ein reines Rotildrevier, mit etwas Gams und kaum Reh. Inzwischen haben die Rehe das Kommando übernommen und vermehren sich immer noch wie die Karnickel, über die Ursachen streiten sich die Gelehrten. Und unser Jagdgesetz ist auch nicht mehr auf Höhe der Zeit, offiziell müßten wir die im Winter auch noch füttern statt jagen...
Bei uns auch kaum noch, bin froh wenn ich alle 2 Jahre einen Kronenhirsch verkaufen kann, da schaut wenigstens a bisserl a Geld raus.
Aber Elche? what the f***? Ich wußt nicht mal daß es in Böhmen Elche hat, aber Österreich ist schon verrückt... Aber seids so gut, haltets die bei Euch oben auf, ich will da in meinem Gebirgsrevier kein so ein Trumm bergen müßen... ;-)
Vertrieb Steinkogler: Du könntest in deiner Nähe ein Geschäft, das Bergschuhe anbietet, fragen bzw. darum bitten, dass die dir ein Paar bestellen.
Oder direkt: office@steinkogler-bergschuh.at
Preise: Naja. Stiefel mit geklebten Sohlen sind wertlos, die halten nichts aus. Docs haben miserables Leder. Für aufwändig gefertigte, mehrfach handkontrollierte Stiefel aus guten Materialien, mit hochwertiger Naht, muss man halt leider mehr rechnen.
Die von mir oben geposteten Red Wings zum Beispiel kosten um die 280 Dollar; ich nehme an, dass Bergschuhe aus Österreich einen vergleichbaren Preis haben.
Tipp: Keinesfalls (!) beim Schlüsseldienst reparieren lassen! Tipp: Schuster Marx, Mandellstraße, Graz!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.