Schuhmacher Lobb

Des Königs neue Schuhe

1. Dezember 2011, 13:03
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    foto: martin mai

    In mittlerweile fünfter Generation fertigt Familie Lobb edelstes Schuhwerk: John Lobb senior und junior.

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    Der Leisten von Frank Sinatra...

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    ...und ein Paar neuer Lobbs.

Ein halbes Jahr muss man auf sein handgearbeitetes Paar Lobbs warten - Jeder - Der Londoner Schuhmacher liefert seit 1849 edles Lederwerk an gekrönte Häupter, Stars und Gentlemen -

Wir stören ihn beim Essen. John Lobb sitzt im Bistro des St. James und genießt Tintenfisch auf Knoblauch-Mus. "Allerdings so zubereitet, dass man danach noch Menschen gegenübertreten kann", schmunzelt er. Im St. James Hotel hat sich William Drabbel gerade einen Michelin- Stern erkocht und die Nachbarschaft, so auch John Lobb, will sich ein eigenes Bild machen: "Ob ich meinen Klienten empfehlen kann, hier zu essen." Es geht, um Gottes willen, nicht um das eigene Vergnügen. Obwohl Lobb auf dem kurzen Weg in seinen Shop einen sehr vergnügten Eindruck macht.

Lobb grüßt fröhlich einige Herren in maßgeschneiderten Anzügen und plaudert weiter: "Wir sind zwar nur zwei Minuten von Piccadilly Circus, aber trotz der Touristenströme trifft man immer wieder auf die gleichen Gesichter." Dann (endlich) der Shop des Hoflieferanten. Die Vision von Plüschteppichen, Mahagoniregalen und distinguierter englischer Atmosphäre erfüllt sich nur teilweise. Der Erdgeschoßladen in der St. James Street 9 mit den dezenten Auslagen ist Werkstatt und Showroom in einem. In den Vitrinen werden Preziosen aus Leder ab 2400 Euro gezeigt. "In der mittlerweile fünften Generation", wie John Lobb erzählt.

Im grauen Anzug steht er mitten im Raum, im Hintergrund unter der Galerie des ersten Stocks werkeln sieben Männer an den wahrscheinlich längst heiß ersehnten Maßschuhen, umwölkt von betörendem Ledergeruch, französischem Kalbsleder, um genau zu sein. "Das Delikateste sind eigentlich die Schnittmuster", erläutert John Lobb, tritt an eine der Werkbänke und wedelt mit einem Stapel zusammengehefteter Papierschnipsel. Bis zu 62 solcher Schnipsel werden zu einem Schuh.

Aber von Anfang an: Der solvente Kunde wird als Erstes vermessen. Es entstehen 3-D-Modelle, die sogenannten Leisten. Fußabdrücke, die, in Holz geschnitzt, "bis zu 20 Jahren bei uns lagern". Manche auch länger. "Den Leisten von Frank Sinatra, Caruso und Jackie Kennedy behalten wir natürlich ewig." Die 20-Jahres-Frist ist für "normale" Kunden, die sich oft nur ein Paar Lobbs im Leben leisten. Das sollte auch langen, denn angeblich halten die Schuhe bei entsprechender Pflege ein Menschenleben. "Aus der Mode kommen die klassischen Modelle nicht", so Mr. Lobb. Dabei ist er, was die Ästhetik angeht, extrem entspannt: "Sie können mit einer eigenen Skizze kommen, und wir fertigen daraus ihren Schuh." Zufällig steht er neben einer echten Scheußlichkeit, einem Herrenstiefel, der Fuß in cognacfarbenem Glattleder, der Schaft in hellbeigem Wildleder. Lobb ist Gentleman und schweigt, angesprochen auf das absurde Schuhwerk. Zu ihm gesellt sich sein Sohn John William Lobb junior. Er, der traditionsbewusst und engagiert die Nachfolge seines mittlerweile mehr als 70-jährigen Vaters antritt, sagt: "Wir verstehen uns nicht als Designer, wir sind Handwerker."

Das Allerheiligste im Keller

Was für welche wird beim Abstieg in die Katakomben klar. Das Allerheiligste im fensterlosen Keller ist ein Lager mit 3,50 hohen Regalen, die vollgestopft sind mit Leisten. Wie viele es sind, können Vater und Sohn nur schätzen. "So um die fünftausend." In einem anderen Raum zeugen Regale mit dicken Büchern von der jahrhundertealten Tradition. Wie in einem Steuerbüro der Vor-Computer-Zeit wird in den dicken Wälzern jeder Auftrag festgehalten und in verschiedenen Spalten der Stand der Dinge abgehakt. Auftragsannahme, Leisten, Skizzen, Modell, daneben das Datum und nicht zu entziffernde Kürzel.

Es staubt gewaltig - nicht in übertragenem Sinne. "Schuhemachen ist eine schmutzige Angelegenheit", schmunzelt John Lobb senior. Die Füße der elitären Kundschaft sind es mit Sicherheit nicht. Und die wirklich wichtigen werden selbstredend zu Hause aufgesucht - zu Hause im Buckingham Palace zum Beispiel. Charles und sein Vater Prinz Philip zum Beispiel.

Aber sogar Frank Sinatra macht sich selber auf die Socken zu Lobb. In einem unscheinbaren Holzschränkchen neben der "Bibliothek" sind die Füße der Stars untergebracht. "Unser Giftschrank", bemerkt John Lobb senior mokant. Jackie Kennedys Abdruck liegt in trauter Eintracht neben dem ihres zweiten Gatten Aristoteles Onassis. Und die Stars von heute? Schweigen. Johnny Depp trägt Lobbs. Prinz William. Daniel Craig. Schweigen. Es wird nicht so richtig klar, ob es britisches Understatement ist, das die Sprachlosigkeit auslöst, oder ob sich die beiden Lobbs nicht in der Riege der Celebrity-Ausstatter sehen wollen.

Königshaus als Kunde

Wichtig ist ihnen eigentlich nur das englische Königshaus: "Es ist eine Ehre, für den Palast zu arbeiten", sagt John Lobb junior. Er ist der Typ perfekter Schwiegersohn, etwas wortkarg und ohne den gewitzten Humor seines Vaters. Vielleicht ein Gentleman-Phänomen, das sich mit zunehmendem Alter entfaltet. Immerhin: Seit 22 Jahren ist er in dem Familienunternehmen, musste sich wie jeder andere Mitarbeiter Lehrjahre antun. Die Mitarbeiter sind Experten für je einen Bereich: Zuschnitt, Leisten, Schnittmuster. "Wir bilden selbst aus, anders könnten wir keinen Nachwuchs rekrutieren. Doch wer einmal dabei ist, der bleibt", sagt Lobb junior. 38 sind es aktuell, seit 1974 auch Frauen. Lobb junior ist jetzt - in der fünften Generation - Direktor. Ein Triumvirat leitet das Unternehmen - Vater und zwei Söhne. Aber nur der Vater sitzt im Aufsichtsrat von Hermès.

Hermès? Ja, denn die Pariser Lobb-Dependance, die 1914 eröffnet wurde, ist 1976 an Hermès verkauft worden. "Inklusive der Rechte am Namen William Lobb und der Produktionsstätten der William Lobb Shoes - mit Ausnahme der Maßschuhwerkstatt in der St. James Street", betont Vater Lobb. Für sämtliche Beteiligten eine "belle alliance": Hermès hat ein weltweites Vertriebsnetz für William-Lobb-Maß- und -Konfektionsschuhe aufgebaut.

Heute können in zwölf Metropolen Lobbs erstanden werden, so auch in Wien, bei Amicis - sie werden direkt neben Luxussneakern angeboten. "Das stört uns nicht", betont Lobb junior. Hat er denn selbst ein Paar Turnschuhe im Kleiderschrank? "Ich jogge zuweilen, da ergibt sich das", sagt er. Für ihn sind es "Funktionsschuhe", und in der Stadt, geschweige denn im Shop, wird man ihn nie darin erwischen. Ist ihm die Tradition keine Last? "Nein. Handwerk auf hohem Niveau ist ein Ausdruck von Kultur. Ich bin im Gegenteil sehr zufrieden mit dem Leben, das ich führe." Lobb senior schaut ihn zufrieden an. Die Tradition der königlichen Schuhe wird weiter- gehen. (Andreas Toelke/Der Standard/rondo/02/12/2011)

Kommentar posten
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wolfetone
 
00
2.12.2011, 04:09

Wenn die mir nochmal einen richtigen 2er-Bock nachbauen, wie er Ende der Siebziger war, leg ich das Geld gern aus. Bester Tscherfl ever.

yotix
 
01
2.12.2011, 13:16

Du meinst die Sorte "Springerstiefel", die bei heftigster Belastung eine halbe Generation lang hält?

... ich hatte Doc Martens nach einem halben Jahr durch, mit 2-cm-Rissen im Leder; in Winterstiefeln schwitz ich, schlecht belüftete Schuhe schimmeln manchmal ...

Aber ein Paar Böck' hab ich ca. 1992 gekauft, seither *jeden* Winter durch Salz und Schnee getragen, beim Wandern durch knöcheltiefe Bäche gelatscht und in Wiesen durch Matsch mit Magensäure; ich hab damit gekellnert und gepogot und sie in all den Jahren etwa alle 6 Monate mal geputzt. Sie halten immer noch, nur Optik + Innenfutter sind nicht mehr ganz intakt.

-> Red Wing Boots: www.redwingshoes.com und dann "Work boots" -> "Logger" -> zB 2218.
Vertriebsanfragen: kh@redwings.de

jumpingjack flash
00
3.12.2011, 13:52

matsch mit magensäure - frequency oder novarock?
ich hoffe sie waren nicht der der regelmässig über unsere zeltschnüre gestolpert ist und meinem auto den heckscheibenwischer abgebrochen hat! :-)
arbeitsschuhe sind super - sollt ein neuer trend werden, ich hab derzeit welche im garten die sind wie sandalen mit stahlkappe - bequem wie patschen, aber mit stahlkappe.
die hohen mag ich weniger - haben sie keine probleme mit knickstellen beim abbiegen?

wolfetone
 
00
2.12.2011, 14:43

Ja, so in der Art. Der Feldschuh schwer vom Heer halt. Leider gibt es da kein einheitliches Modell, weil der beim Nachkaufen immer wieder neu ausgeschrieben wurde.

Meine waren schon gebraucht wie ich sie bekommen hab, haben mich dann 25 Jahre und 2 Neubesohlungen lang begleitet, im Wald und auf der Jagd, über 3 Kontinente, bergauf- und ab. Und zum Schluß mußte ich mit dem Auto drüberreversieren, um sie umzubringen. ;-)

Poldi Fesch
00
3.12.2011, 13:15
Berghammerl

haben die geheiszen, nie mehr wieder bekommen

oblomow II
02
2.12.2011, 10:10
da kriegens die

da waeren sie ursprünglich her
kein problem

http://www.steinkogler-bergschuh.at/

wolfetone
 
00
2.12.2011, 14:36

Die hab ich momentan, danke! Ist auch ein richtig guter Schuh, aber doch nicht mehr das alte Modell.
Aber ich hab sie auch erst 2 Jahre, vielleicht muß ich sie noch einlaufen. :-)

oblomow II
00
2.12.2011, 14:57
ich hab die

trigenähten wollfilzgefütterten stiefel für die jagd und waldarbeit.
geländegängigste hammerware ...

wolfetone
 
00
2.12.2011, 16:19

Filzgefüttert wär auch was gewesen, das wär jetzt vielleicht etwas wärmer beim Ansitz, und ich sitze gerade viel. Der Rehabschuß hängt hinterher, und ich möchte eigentlich nicht drücken müßen.

Wie war ihr Jagdjahr bislang, konntens ein bischen was auf die Decke legen?

oblomow II
00
2.12.2011, 18:31
eigenjagd

ererbt, daher nicht jäger aus begeisterung sondern aus notwendigkeit.
rehe nicht selbst, weil abschüsse werden verkauft, außer verletzte oder kranke. ich habe außerdem noch 2 nebenberufliche jäger.
schwarzkittel viele, weil sie so lästig sind und den bauern alles umgraben und ich dann so viel schadenersatz zahlen muss.
die allerdings fast nur drückjagd mit einladungen.
selbst heuer bisher 13 sauen, mein sohn 5.

wolfetone
 
00
2.12.2011, 19:45
same here...

was du ererbt hast von den Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.
Die meisten Schäden richten hier im Forst die Rehe an, die entwickeln sich seit eingen Jahren zu einer Plage. Neuerdings hat man im Land schon überlegt, sie das ganze Jahr freizugeben, wär mir ganz recht. Nur mit den Morgen- und Abendansitzen und Wochenenden kommen wir nicht mehr hin, neben der Arbeit.
Vom Schwarzwild sind wir zum Glück noch verschont, die Wildschäden stell ich mir lieber nicht vor bei Ihren Abschußzahlen.

oblomow II
00
2.12.2011, 21:10
die wildschweine

gabs vor jahrzehnten noch gar nicht bei uns, sind aus dem donautal zugewandert und entwickeln sich zur plage. erstens vermehren sie sich explosionsartig und zweitens verwüsten sie die mais und kartoffelfelder.
früher gabs den mais bei uns nicht(600 m seehöhe)
jetzt wird silomais angebaut, ich glaube es liegt daran.
dauernd stehn die bauern auf der dacke und wollen entschädigung ;-)
die rehe haben mein großvater und ich immer kurz gehalten, als ich noch mehr unterwegs war. wir leben ja eigentlich vom holz (auch). außerdem haben wir mehr äsungsflächen angelegt und halten möglichst ruhezonen rundum ein.
seither ist es besser mit dem verbiss.
wildfütterung hab ich auch keine mehr, daher wandern die rehe im winter ab ;-)

Poldi Fesch
00
3.12.2011, 13:25
was willst

http://www.riviera24.it/articoli/... bordighera

da gab es mehr bilder, aber die find ich nicht mehr

wolfetone
 
00
2.12.2011, 22:55
600m...

da haben wir hoffentlich noch ein bisschen Zeit, bis die Schwarzkittel hier anrücken, wir sind hier zwischen 1000 und 1200 ;-) Wir sind hier mit unserem Holz in einer Genossenschaft, die das großteils bewirtschaftet, insofern halten sich die Forderungen noch in Grenzen weil wir selbst mitreden, Jagdpächter bei den Bundesforsten zb. stöhnen da ganz anders.

Als mein Vater übernommen hat war das hier noch ein reines Rotildrevier, mit etwas Gams und kaum Reh. Inzwischen haben die Rehe das Kommando übernommen und vermehren sich immer noch wie die Karnickel, über die Ursachen streiten sich die Gelehrten. Und unser Jagdgesetz ist auch nicht mehr auf Höhe der Zeit, offiziell müßten wir die im Winter auch noch füttern statt jagen...

oblomow II
00
3.12.2011, 11:13
rotwild

gibts bei uns nicht.
das neueste sind elche! ich hab noch nix bemerkt, aber in der nähe wurden welche gesichtet. die wandern aus böhmen zu ...
irre, was?

wolfetone
 
00
3.12.2011, 16:01

Bei uns auch kaum noch, bin froh wenn ich alle 2 Jahre einen Kronenhirsch verkaufen kann, da schaut wenigstens a bisserl a Geld raus.

Aber Elche? what the f***? Ich wußt nicht mal daß es in Böhmen Elche hat, aber Österreich ist schon verrückt... Aber seids so gut, haltets die bei Euch oben auf, ich will da in meinem Gebirgsrevier kein so ein Trumm bergen müßen... ;-)

oblomow II
00
2.12.2011, 18:20
eigenjagd

meresi
00
wildern ist der wahre kick...

und zwar so das der jagga nicht zum schuß kommt...mit anderen worten das wild vertreiben...

Poldi Fesch
00
2.12.2011, 11:42
:) ein oesterreichisches

Schiksal, dasz es die noch gibt, ueberrascht. Umgekehrt, wie man su ihnen kommt u. was sie kosten verraet er nicht, auf seiner HP

yotix
 
01
2.12.2011, 13:47

Vertrieb Steinkogler: Du könntest in deiner Nähe ein Geschäft, das Bergschuhe anbietet, fragen bzw. darum bitten, dass die dir ein Paar bestellen.

Oder direkt: office@steinkogler-bergschuh.at

Preise: Naja. Stiefel mit geklebten Sohlen sind wertlos, die halten nichts aus. Docs haben miserables Leder. Für aufwändig gefertigte, mehrfach handkontrollierte Stiefel aus guten Materialien, mit hochwertiger Naht, muss man halt leider mehr rechnen.

Die von mir oben geposteten Red Wings zum Beispiel kosten um die 280 Dollar; ich nehme an, dass Bergschuhe aus Österreich einen vergleichbaren Preis haben.

Tipp: Keinesfalls (!) beim Schlüsseldienst reparieren lassen! Tipp: Schuster Marx, Mandellstraße, Graz!

Poldi Fesch
01
2.12.2011, 14:19
:) danke, sehr

lieb, speziell der Tipp mit dem Schluesseldienst. Daz man die € 250.- Grenze uebersteigen wird, hab ich schon vermutet. Mir wird bei der HP nur nicht ganz klar, ob die eben auch ueber den Handel vertreiben o. nur "direkt"

wolfetone
 
00
2.12.2011, 14:55

Ich hab das Modell bei einem Jagdausrüster in Kärnten gekauft, um knapp 150 Euro.
Aber den Schuh kann man nicht bestellen, den muß man probieren. Ich liege um 1 1/3 Nummern neben meiner normalen Schuhgröße, mit dem Stiefel der mir paßt.

Poldi Fesch
00
2.12.2011, 14:59
jetzt weisz ich

zwar nicht welchen u. wann, aber Volleder, zwiegenaeht € 150.- ist ein Geschenk

wolfetone
 
00
3.12.2011, 09:13

Das war auf der Weidwerk&Fischweid-Messe 08 in Klagenfurt, insofern nicht wirklich hilfreich. Nach Auskunft des Herstellers werden die Schuhe aber zb. vom Schuhhaus Mörtz, Windmühlgasse 9 in Wien, vertrieben.

Poldi Fesch
00
3.12.2011, 10:33
die "kenn" ich,

jedenfalls von der Auslage her u. war immer sehr beeindruckt, sollte einmal Jack "vorbeischicken" :)

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