Leghilá-Taschen im Wiener Zentrum

10. November 2011, 17:39
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Die B-Bag ist aus Neopren, in 70, teilweise ziemlich schreienden Farben erhältlich und bei 30 Grad waschbar

Eine Birkin Bag von Hermès kostet viel Geld. Sehr viel Geld. Um einiges günstiger (265 Euro) ist dagegen die B-Bag von Leghilà, die ihrer großen Schwester ziemlich ähnlich sieht, und doch eine komplett andere Anmutung hat. Die B-Bag ist nämlich aus Neopren, in 70, teilweise ziemlich schreienden Farben erhältlich und bei 30 Grad waschbar. "Leghilá-Taschen interpretieren Designikonen neu", erklärt Roman Dorn, der die Taschen seit dem Sommer hierzulande vertreibt und in der Wiener Walfischgasse das erste Geschäft der Marke außerhalb Italiens eröffnet hat.

Open Cube

Dort, in Padova, hatte Designerin Giovanna Dell'Onte 2004 die witzige Idee, aus Neopren mal etwas anderes als Tauchanzüge zu fertigen - und hatte mit ihrer ersten Tasche, der "Open Cube", gleich einen durchschlagenden Erfolg. Über die Jahre kamen noch einige weitere hinzu, die G-Bag, die Biz-Bag oder die Twist, die das geflochtene Leder von Bottega Veneta zitiert. Herrenhandtaschen, PC-Bags und mit Neopren überzogene Helme runden das Angebot ab. Sämtliche Taschen sind in dem 35 Quadratmeter großen, poppigen Geschäft gleich neben der Wiener Staatsoper zu kriegen - und in 15 österreichischen Nobelgeschäften mehr. (hil/Der Standard/rondo/11/11/2011)

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