Naschmarkt-Fischviertel

4. November 2011, 08:45
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Im Zentrum steht die Fischhandlung, die sich mit dem Plan, den Umars, Grubers und der Nordsee das Wasser abzugraben, viel vorgenommen hat

Den Fischviertlern ist der Karmelitermarkt zu klein geworden - jetzt gibt es auch am Naschmarkt ein Fischrestaurant der Gruppe, die schon Kaas am Markt, Marktachterl und Fischvierterl sowie, zum Teil, das Istranka am Karmelitermarkt hält. Der winzige Restaurantteil spielt hier aber nicht die Hauptrolle - was die Küche jedoch nicht als Aufforderung zur Minderleistung versteht: Eine solche Fischsuppe etwa wird man am Markt lange suchen.

Leinengeangelte Fische

Im Zentrum steht die Fischhandlung, die sich mit dem Plan, den Umars, Grubers und der Nordsee das Wasser abzugraben, viel vorgenommen hat. Aber sie scheinen gut aufgestellt: Zwei Fischverkäufer waren jahrelang in der Fischabteilung des Graben-Meinl zugange, der Service umfasst dementsprechend auch vakuumieren und in Eis packen der frisch zugeputzten Ware. Aber auch die Auswahl kann sich sehen lassen.

Ein Schwerpunkt wird auf große, leinengeangelte Fische gelegt (diese Woche etwa ein Gelbschwanzthun), aber auch fantasievoll gepreiste Zuchtfische wie die Brauchl-"Berg"-Forelle um 37,90 Euro je Kilo sollen ihre Kundschaft finden. Davon abgesehen erscheint die Preisgestaltung aber vielversprechend. (corti/Der Standard/rondo/04/11/2011)

  • Fischvierterl am Naschmarkt, Stand 177-178, 1060 Wien, Tel.: 01/890 51 98
    foto: der standard

    Fischvierterl am Naschmarkt, Stand 177-178, 1060 Wien, Tel.: 01/890 51 98

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