Winzermarille

4. August 2011, 18:00
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    foto: der standard

    Mantlerhof, Marillennektar aus Bio-Marillen, 0,75 l € 6,90 bei Feinkost Böhle, Wollzeile 30, 1010 Wien

Das Aroma des Marillennektars erinnert an heiße Julitage - Die Frucht stammt aus einem biologisch bewirtschafteten Wachauer Garten im Kremstal

Dass Josef Mantler in Gedersdorf im Kremstal herausragenden Wein macht, darf als bekannt vorausgesetzt werden. Dass er aber auch außergewöhnlich guten Marillennektar herstellt, und zwar in der Wachau, aus familieneigenen Marillen - das wissen vergleichsweise wenige. Verantwortlich ist seine Frau Margit, eine aus Oberarnsdorf gebürtige Wachauerin, die dem Umzug ins Kremstal einst nur unter der Bedingung zustimmte, dass es auch weiterhin einen Wachauer Garten mit Marillen geben solle.

Worauf eben einer angeschafft wurde, der seitdem biologisch bewirtschaftet wird. Der Fruchtgehalt des Nektars (purer Saft wäre zu dickflüssig) liegt deutlich über jenem vergleichbarer Produkte. Das Aroma holt einen noch einmal zurück in jene lang verflossenen, heißen Julitage, da der Sommer ganz kurz auch einer war und die Marillen aus der Wachau von einer saftigen Wucht, die einen glatt umhaut vor Wohlgeschmack. Gespritzt trinken, wenn es sein soll auch mit Sprudel! (corti/Der Standard/rondo/05/08/2011)

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14 Postings
docw
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ich vermute, herr corti startet jetzt eine serie: wachauer marillennektar vom haslinger, pöchlinger ernst, pöchlinger gottfried, wintner, etc. denn hier macht jeder weinbauer auch marillennektar, und die artikel für die nächsten 34 ausgaben sind gesichert.

Bertha von Suttner verabschiedet sich
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Produktwerbung

...im Prinzip ist dieser Artikel nichts Anderes als eine reine Produktwerbung, beziehungsweise eine Werbung für einen spezifischen Winzer, seine Produkte, und dann auch noch für ein spezifisches Geschäft, in dem man den Artikel kaufen kann.

Warum? derStandard.at hätte ja auch etwas allgemeiner z.B. über Wachauer Marillensäfte schreiben können, es gibt ja mehr als nur einen.

Ausserdem: ich lebe in der Region, und kann berichten, dass heuer wegen des schlechten Wetters Ende Juni und im Juli viele der Wachauer Marillengärten so beeinträchtigt waren, dass Marillen oft mehlig und nicht saftig und auch geschmacklich nicht besonders gut sind.

tramezzino
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dann musst die spatzenpost lesen.

wenn ich über interessante produkte lese, dann möchte ich auch wissen, was sie kosten und wo es sie zu kaufen gibt, sonst ist so ein artikel ja komplett sinnlos (vor allem, wenn er unter "produkt der woche" erscheint).

mitdenken...

Smoothies? Obst gehört gebrannt
01

Schad um die schönen Marillen ...

tramezzino
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wieviel schnaps bekommt man aus 10 kilo marillen?

wolfetone
 
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so um die 400ml in etwa.

tramezzino
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danke.

F. Ritzl
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Gedersdorf (genauer Brunn im Felde) liegt nicht im Kremstal, sondern im Tullnerfeld ...

Muß man nicht wissen, kann man aber nachschlagen, wenn man schon unbedingt auf den Ort eingehen will, damit der Artikel über 3 Zeilen hinauskommt ...

Markus Pirchner
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F. Ritzl
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mag sein, daß das zum "Weinbaugebiet Kremstal" zählt - aber geographisch (wie im Artikel beschrieben) liegt Gedersdorf trotzdem nicht im Kremstal ;-))

Markus Pirchner
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Da es um einen Winzer geht, ist die Zuordnung zu einem Weinbaugebiet naheliegend. Politisch liegt Gedersdorf im Bezirk Krems-Land, geografisch am Übergang vom südöstlichen Rand des Waldviertels zum Tullnerfeld. Gedersdorf ist hinsichtlich des Tullnerfeldes sozusagen ein Grenzfall ;-)

F. Ritzl
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ist mir alles bewußt - nur endet das Kremstal genau in Krems und davon ist Gedersdorf (bzw. Brunn im Feld) nun einmal fast 10km entfernt

Wennst einmal dort gewesen bist, wirst mir recht geben - Brunn im Feld liegt in der Ebene ...

Is mir an sich grundsätzlich egal, aber der Artikel vermittelt einfach ein falsches Bild - man stellt sich ein enges Flußtal vor, das es dort eben nicht gibt *g*

banderarossa
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sprudel?

mein freund
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was jetzt?
wachau oder kremstal?

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