Cracker, knuspergut

4. März 2010, 17:18
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Ohne künstliche Geschmacks- und Suchtverstärker kommt das Produkt der Woche aus

Wie der Waldviertler Bäcker Erich Kasses es hinbringt, dass seine nur aus Bio-Dinkelmehl, Wasser, Salzsole, ganz wenig Öl und diversen Samen hergestellten Cracker so hinreißend schmecken, dass man kaum aufhören kann - und zwar ganz ohne künstliche Geschmacks- und Suchtverstärker -, das bleibt sein Geheimnis. Dass er nicht zufällig als bester Bäcker des Landes gilt, beweist er mit den hauchdünnen, extrem knusprigen und natürlich voll gesunden Crackers jedenfalls souverän. Durch ihren geringen Fett- und hohen Vollkornanteil scheinen sie wie gemacht für Couchkartoffeln - von der Versuchung, sie in fettige Dips zu tauchen, sollte diese aber absehen. Obwohl: In der Kombination mit frisch gemachten Rillettes von der Rauchmakrele, mit Guacamole und erst recht mit Hummus schmecken sie glatt nochmal so gut! (corti/Der Standard/rondo/05/03/2010)

  • Bio-Dinkelcracker von Kasses, verschiedene Sorten, EURO 2,89 bei Meinl am Graben, 1010 Wien, www.meinlamgraben.at
    foto: hersteller

    Bio-Dinkelcracker von Kasses, verschiedene Sorten, EURO 2,89 bei Meinl am Graben, 1010 Wien, www.meinlamgraben.at

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