Nicht als Nachbarin erwünscht?

20. Jänner 2004, 10:12
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Labour-Politiker soll Nachbarvilla gekauft haben, um Madonna zuvorzukommen - Sprecher dementiert

London - Um Pop-Star Madonna (45) nicht zur Nachbarin zu bekommen, soll ein britischer Labour-Politiker die Luxusvilla neben seinem Wohnsitz für sich selbst gekauft haben. Das Boulevardblatt "Mail on Sunday" berichtete, der Supermarktbesitzer und Wissenschafts-Staatssekretär Lord Sainsbury habe die Villa im Londoner Reichenviertel Holland Park (Stadtteil Notting Hill) für umgerechnet 3,4 Millionen Euro gekauft, um Madonna zuvorzukommen.

Lady Sainsbury hätte den Gedanken nicht ertragen können, Fans und Fotografen könnten Tag und Nacht vor ihrem Haus kampieren. Madonna, die mit ihrem Mann Guy Ritchie und den beiden Kindern in einem teuren Bezirk nahe der Oxford Street wohnt, sei "sehr erpicht" darauf, in das Millionärsviertel von Notting Hill zu ziehen. Ein Sprecher Sainsburys sagte am Sonntag: "Lord Sainsbury hat das Nachbarhaus gekauft, weil es größer ist und er dort einziehen will." (APA/dpa)

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    Madonna möchte gern nach Notting Hill ziehen

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