Innsbrucker von Passanten tot auf der Straße gefunden

14. Jänner 2004, 14:43
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27-Jähriger wurde vermutlich aus Eifersucht niedergestochen - genauer Hergang gibt noch Rätsel auf

Innsbruck - Vermutlich im Zuge eines Streits ist am Dienstag ein 27-jähriger Innsbrucker niedergestochen worden. Der Leiter des Referates für Gewaltdelikte bei der Bundespolizeidirektion Innsbruck, Walter Pupp, ging am Mittwoch davon aus, dass die Tat aus Eifersucht verübt worden ist. Vorerst seien aber weder der genaue Hergang noch der Täter bekannt.

Das am Boden liegende Opfer wurde am späten Nachmittag vor seinem Wohnhausim Innsbrucker Stadtteil Pradl von Passanten gefunden. Er hatte am Rücken eine Stichwunde. Laut Pupp war er inzwischen außer Lebensgefahr.

Ursprünglich war angenommen worden, dass der Innsbrucker Opfer eines Raubüberfalls geworden ist. Diese Annahme habe sich inzwischen aber wieder zerschlagen, sagte Pupp der APA. Der Täter dürfte aus dem familiären Umfeld stammen. (APA)

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