SCO legt im Streit um Linux-Code angebliche Beweise vor

22. Jänner 2004, 14:54
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Öffentlichkeit erhält keinen Einblick – Wegen der Feiertage fehlen noch einige Dokumente

SCO hat laut einer Presseaussendung alle geforderten Beweise im Rechtstreit mit IBM wie von Richterin Brooke C. Wells gefordert zeitgerecht vorgelegt.

60 Seiten

So sollen mehr als 60 Seiten mit allen vom Gericht geforderten Informationen übergeben worden sein. Allerdings fehlen noch Akten und Dokumente, die auf Grund der Feiertage nicht rechtzeitig beschafft und geprüft werden konnten. Zudem sollen weitere Beweise folgen, wenn IBM alle Versionen von AIX und Dynix/ptx vorgelegt hat.

Geheim

Wie berichtet wird die Öffentlichkeit allerdings nicht Einblick in die von SCO nun vorgelegten Beweise erhalten, da sonst Geschäftsgeheimnisse verletzt würden, so SCO. Die Beweise müssen daher nur vor Gericht sowie den Vertretern von IBM im Geheimen vorgelegt werden.

Zudem betont SCO in einer weiteren Presseaussendung erneut alle Forderungen bezüglich UNIX.(red)

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