Bauchlandung der AUA-Maschine

14. Jänner 2004, 09:35
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München/Wien - Einen Tag nach der dramatischen Notlandung einer Fokker der Austrian Airlines in einem Acker in der Nähe des Münchner Airports setzten die Mitarbeiter der Flugunfallkommission am Dienstag ihre Arbeit fort. Flugschreiber und Voice-Rekorder wurden bereits ausgebaut. Von der Auswertung erhoffen sich die Experten Hinweise, wieso plötzlich in einer Höhe von 4.000 Metern die Leistung beider Triebwerken der Fokker rapide abgenommen hat. Die AUA konnte keinen genauen Termin für den Abschluss der Analyse nennen. Ein Sprecher der Deutschen Flugunfallkommission meinte allerdings, dass bald mit einem Ergebnis zu rechnen sei.

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