Mario Pichler

11. Jänner 2004, 20:02
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Ein Handy, einen PDA, ein Laptop und einen PC besitzt der 29-jährige Informatiker Mario Pichler schon, er würde sich aber dennoch "nicht als Technologie-Freak bezeichnen". Den Weg zum Pervasive Computing (Wissen) fand er über eine Diplomarbeit an der Uni Linz. Seit Mai 2001 arbeitet er am Software Competence Center in Hagenberg. Wie in seiner Arbeit legt der Vater eines fünfeinhalbjährigen Sohnes auch in der Freizeit großen Wert auf den Zusatznutzen durch Hightech: So setzt er bei Skitouren, um die Routen festzuhalten, die Navigationshilfe Global Positioning System (GPS) ein. (ez/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 5./6. 1. 2004)

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