Von A wie Ausgangssperre bis Z wie Zuverdienstgrenze

2. Jänner 2004, 07:00
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Das brachte die österreichische Politik den Frauen im vergangenen Jahr - eine Ansichtssache

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Die schwarz-blaue Koalition, die in ihrer ersten Periode das Frauenministerium abgeschafft hat, entschließt sich Anfang 2003 - in der Gesetzesbegründung - zur Wiederbelebung des Frauenministeriums: "Um den breiten politische Gestaltungsauftrag in der Frauenpolitik zu unterstreichen, wird wiederum ein Frauenministerium eingerichtet, das sich um die Gleichberechtigung und Gleichrangigkeit von Mann und Frau bemühen soll."
Maria Rauch-Kallat (V) wird Frauenministerin und kümmert sich fortan um die Koordination der Frauenpolitik und Angelegenheiten der Gleichstellung der Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Auch als neue Vizepräsidentin der EVP-Frauen will sie sich auf europäischer Ebene für die Anliegen des Gender Mainstreaming, wie es auch im österreichischen Regierungsübereinkommen verankert sei, einsetzen, bekräftigt sie.
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