Die kommen, die Konzerte

27. Jänner 2004, 20:22
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Was das Pop-Jahr 2004 bringt: Österreich-Visiten von Pink bis Metallica

Wien - Wer die großen Mainstream-Konzerte im abgelaufenen Jahr nicht versäumen wollte, musste tief in die Geldbörse greifen. Denn es waren teure Acts wie die Rolling Stones, Robbie Williams oder Bruce Springsteen zu Gast in Österreich. 2004 wartet ein nicht weniger "fettes" Programm auf Konzertbesucher, schließlich haben sich David Bowie, Metallica, Red Hot Chili Peppers, Sting, Phil Collins, Pink, Ryan Adams, Peter Gabriel und viele andere für Auftritte angesagt.

Ein Überblick über bereits bestätigte Termine:

Ein Höhepunkt der kommenden Open-Air-Saison sollte das neu in Leben gerufene Festival "Aerodrome" in Wiener Neustadt am 10. und 11. Juni werden. Die beiden Tage stehen unter dem Motto "Pop" bzw. "Alternative", als Headliner wurden die Red Hot Chili Peppers und Metallica verpflichtet. Insgesamt sollen laut Veranstalter MC Marketing mindestens 25 Bands mitwirken, die Toten Hosen, Korn und Slipknot sind fix dabei. K

Das traditionelle Forestglade findet vom 9. bis 11. Juli in Wiesen statt, das Forestglade West vom 9. bis 10. Juli in Imst (Tirol). Bestätigt wurde die Teilnahme der Gruppen Sportfreunde Stiller, Wir sind Helden, Kosheen, In Flames, Beatsteaks und Tomte.

Nach seiner sensationellen Hallenshow im Oktober erfreut David Bowie seine Fans mit zwei Zugaben: Das Pop-Chamäleon tritt am 29. Juni vor dem Schloss Schönbrunn in Wien und am 30. Juni auf dem Residenzplatz in Salzburg auf (Veranstalter: Rock & More).

Phil Collins sagt zum Abschied nicht leise servus, sondern lautstark mit einer Show am 3. Juni im Ernst Happel Stadion im Wiener Prater. Der Popsänger will im Rahmen seiner "First Final Farewell Tour" sämtliche Hits bringen. Zuletzt war Collins vor sieben Jahren in der Bundeshauptstadt. Das Schloss Schönbrunn als Kulisse dient Sting am 13. Juni. Collins tritt im Zuge seiner "Sacred Love Tour" in Wien auf (Veranstalter beider Events: Rock & More).

Lange mussten sich Fans von Peter Gabriel gedulden: Am 14. Mai wird der Ausnahmemusiker im Rahmen seiner "Growing Up Live 2004"-Tour in Wien ein Konzert geben. Der Genesis-Mitbegründer und Solomusiker wird seine zweistöckige Bühne in die Mitte der Wiener Stadthalle platzieren und auf dieser altes und neues Solomaterial präsentieren (Veranstalter: MC Live).

The Corrs geigen am 2. Juli vor dem Schloss Schönbrunn auf, am 3. Juli gastieren sie in der Grazer Stadthalle. Pop-Shootingstar Pink fegt am 4. April durch die Stadthalle. Bei der Wien-Premiere der Sängerin werden Hits wie "Trouble" oder "Get The Party Started" nicht fehlen.

Eros Ramazzotti singt am 10. März ebenfalls in der Wiener Stadthalle. Und auch Shania Twain kommt in die Stadthalle: Die Kanadierin hat ihren Auftritt nun auf den 22. März festgelegt.

Noch keine offiziellen Informationen lagen vorerst über eine Verschiebung des Konzertes von Ozzy Osbourne in Wien vor. Der Termin wäre für den 7. Februar vorgesehen, nach dem schweren Unfall des Rockers scheint ein Auftritt allerdings nicht möglich.

Weitere Termine: Ryan Adams wird sein Talent am 30. Jänner im Wiener WUK unter Beweis stellen. The Offspring punken am 2. März im Wiener Gasometer. Norah Jones bietet Qualität am 15. Mai in Salzburg (Festspielhaus) und am 16. Mai in Wien (Austria Center). Ex-Smashing Pumpkin-Musikerin Melissa auf der Maur gastiert mit Sänger Maynard Keenan (Tool) und Gitarrist Jeordie White (ehemals als Twiggy Ramirez bei Marilyn Manson tätig) am 27. Jänner im Wiener Gasometer.

Patrice tritt am 14. März in Innsbruck (Treibhaus) und am 15. März in Wien (Flex) auf. HIM rocken am 19. März im Wiener Gasomter. Ibrahim Ferrer und der Buena Vista Social Club verbreiten am 6. April in Innsbruck (Congresshaus) und am 8. April in Linz (Brucknerhaus) gute Laune. Im Wiener Planet Music "lärmt" am 13. Mai die deutsche Band Oomph!. Die Glam-Rocker The Darkness kitschen sich am 21. Februar über die Bühne im Wiener Flex. Und das Alan Parsons Live Project sorgt am 19. Februar im Wiener Gasometer für Nostalgie unter seinen Fans. (APA)

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