"Jacko": Kritik an medialem "Overkill"

3. Dezember 2003, 20:29
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Familie spricht von Komplott des "Jackson-Jägers" Sneddon - Jesse Jackson warnt vor Vorverurteilung - Sender ändern bereits Programme - eine Ansichtssache

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Nach seiner Freilassung gegen eine Kaution von drei Millionen US-Dollar (2,5 Millionen Euro) in Santa Barbara im Bundesstaat Kalifornien darf Michael Jackson (45) die USA bis auf weiteres nicht verlassen.

Er verließ die Polizeiwache mit optimistischen Handzeichen für Frieden und dem hochgereckten Daumen für den guten Verlauf einer Sache. Den wartenden Journalisten warf er einen Handkuss zu, bevor er in einen Sportwagen stieg. Jackson verließ das Polizeigebäude in Santa Barbara im US-Bundesstaat Kalifornien am Donnerstag nach wenigen Stunden und kehrte direkt nach Las Vegas zurück, wo er sich auch vor seiner Verhaftung aufgehalten hatte.

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