IBM-Kunden kauften Notebooks um einen Dollar

19. Jänner 2000, 12:58

"Wir können die nicht um einen Dollar verkaufen"

Notebooks werden zwar immer billiger, aber ein Dollar für ein IBM ThinkPad ist doch besonders preiswert. Das dachten sich auch zahlreiche Besucher von IBM's Online-Store und bestellten zum Teil gleich dutzende Exemplare. Ein Fehler beim Datenimport des Online-Bestellsystems sei an dem unrealistischen Preis schuld. "Wir können die nicht um einen Dollar verkaufen", so ein IBM-Sprecher, aber man werde sich etwas einfallen lassen um sich mit den Kunden zu einigen. Möglicher Weise werden jene Kunden, die den Notebook um einen Dollar bestellt haben, zumindest einen Preisnachlass bekommen. (ars)
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