Mindestens elf Verletzte durch Autobombe in Bogota

23. Oktober 2003, 07:14
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Sprengsatz detonierte bei Hausdurchsuchung

Bogota - Die Explosion einer Autobombe in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota hat am Mittwoch mindestens elf Verletzte hinterlassen. Wie die Regierung mitteilte, ließen unbekannte Täter die rund 30 Kilogramm Sprengstoff in dem belebten Stadtviertel Restrepo detonieren als Polizisten dort gerade eine Durchsuchung vornahmen. Der Anschlag ereignete sich wenige Tage vor den Kommunalwahlen am kommenden Wochenende. Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe verurteilte die Tat und setzte eine Belohnung von 50 Millionen Pesos (15.500 Euro) auf die Ergreifung der Täter aus. (APA/dpa)
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