Auch von Ureinwohnern "geweiht" - Staatschefs aus anderen Ländern Lateinamerikas zu Gast
Neue Minister zu Beginn der zweiten Atszeit ernannt
Bolivien, reich an Koka-Blättern, will Coca Cola mit einem eigenen Getränk, genannt Coca Colla, Konkurrenz machen
Mit einer selbstfinanzierten Stiftung erkämpfen sich bolivianische Jugendliche den Weg aus der Armut
Präsident mit 63 Prozent laut Prognosen klar im Amt bestätigt - Endgültiges Ergebnis erst am Dienstag Mit Video
Wegen Steuerflucht und Wahlbetrugs - Manfred Reyes Villa seit Präsidentschaftswahl Anfang Dezember untergetaucht
Yuracare wollten Bauern aus ihrem Reservat vertrieben
Neunzig Prozent aller weltweit bekannten Vorkommen in Bolivien
Präsident Morales im STANDARD-Gespräch: "Suchen Partner, keine Herren" - Kontrolle über Bodenschätze soll nie mehr aufgegeben werden
"Willkommen in der Koka-Hauptstadt": In den bolivianischen Yungas dreht sich alles um das Koka-Blatt
Präsident Morales: traditionelles Genussmittel ist "Naturprodukt mit medizinischen Qualitäten" - eine Ansichtssache
Präsident Morales hat seit Beginn seiner Amtszeit schon mehrere Unternehmen aus dem Gas- und Ölsektor verstaatlicht
Evo Morales hielt bei seinem Wienbesuch ein Plädoyer für eine Jahrtausende alte Kulturpflanze
Erstmals sollen die Quechua, Aymara, Guaraní und die Angehörigen weiterer indigener Völker mit den Nachfahren europäischer Einwanderer und den Mestizen gleichberechtigt werden - von Erhard Stackl
Von diesem Mesa kann man sich auch nicht allzu viel erwarten, auch wenn er jetzt noch so oft beipflichtet, er wolle nun ein offenes Ohr für das Volk haben. Immerhin war er in der Amtszeit Lozada Vizepräsident und daher mitverantwortlich für die Machenschaften. Na gut, kann man meinen, er hat seine Unterstützung für Lozada aufgekündigt - aber das erst vor einer Woche. Dazu hätte er schon länger Zeit gehabt. Na gut, werden verbissene Kritiker nun einwerfen, er hatte den Kurs des ehemaligen Präsidenten mehrmals kritisiert. Schön und Gut, aber kritisieren allein hilft nichts. Dagegen gemacht hat er nichts - unter Kritikern war er schließlich bekannt für "eine große Redekunst, aber wenige konkrete Taten".
von mesa ausser dass sie diesen artikel gelesen haben?
viel erwarten kann man sich (leider) von keinem der bolivianischen politiker - auch nicht von evo. carlos mesa zaehlt da sicher noch zu den vertrauenswuerdigeren, und laut seinen ankuebndigungen wird es ohnehin bald neuwahlen geben.
saludos
dass ich nicht wie sie vor Ort bin, und meine Informationen deshalb nur aus diversen Artikeln entnehmen kann. Ich hoffe ja dennoch meine Meinung über Bolivien und Mesa kundtun zu dürfen. Es stimmt, von den Politikern kann man sich ("leider") nicht viel erwarten, vor allem nicht von Evo Morales. Viele Gewerkschaftsaktivisten sehen ihn bereits als Verräter, weil er lieber an die Gemeindewahlen 2004 als an diese Bewegung denkt. Der Ausweg ist das Volk selbst. Es haben sich bereits 562 Nachbarschaftskomitees in Al Alto gegründet, mit einem übergreifenden Koordinationskomitee. Überall gibt es Suppenküchen, etc. Das Volk ist also bereit eigene Politik zu betreiben und die Macht zu übernehmen.
vor mehr als einer stunde hat der bolivianische Praesitend seine ruecktritt erklaert. laut medienberichten sind zu mittag 3 minister zurueckgetreten. danach wurden der congres einberufen und der Goni gab seine ruecktritt bekannt. der vizepresident hat die aufgabe des Presidenten uebernommen.
heute waren wieder gr. demos in der stadt centrum wie in den letzten tagen la plaza san francisco. mit viel laerm des dinamitas die mineros habe ja jede menge davon. nach der bekannt gabe des ruecktritts gab es kl. provokationen von demostranten antwort traenengas und die menschenmenge hat sich vor 30 min. aufgeloest. laut angaben einiger bolivianer sind die mineros en la ceja und kommen ev. in das Centrum !!!! na dann kann es schon noch ausschreitung
Hier in Bolivien gibt es ewig viele Oesterreicher! Ich zB. leiste meinen Zivildienst hier (in der Naehe von SantaCruz) ab. Bin vor 4 Wochen fertig geworden und hab schon wieder verlaengert. Mich zieht so gut wie garnichts nach Oesterreich zurueck. War EDV-Lehrer in einer Maedchenschule fuer 14 Monate und kann es nur jeden der seinen Zivi noch vor sich hat weiterempfehlen. (www.frohbotinnen.at/granja-hogar)
Gruende fuer Bolvien:
1.)Schoenes, warmes Wetter. Ausser im Hochland natuerlich. 35 Grad hier in SantaCruz. Und es ist erst Fruehling
2.) Bolivien ist mit Abstand (wenn man jetzt mal von den letzten Wochen absieht) das ruhigste Land Suedamerikas
3.)Die schoensten Frauen
4.)billige Zigaretten
etc.
.. unheimlich wichtiger Grund in Bolivien zu bleiben.
Du solltest mal nach Potosi fahren und den 12 jährigen, die dort in den Minen arbeiten, zusehen. Zudem kann Bolivien noch lange nicht die gesamte Bevölkerung ausreichend ernähren. Dort ist noch vieles im Argen aber Hauptsache die Zigaretten und die Frauen sind billig und willig.
ist darüber eigentlich schon berichtet worden.
ich hab erst auf www.austria.indymedia.org davon erfahren...
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