"Star Trek" in der biomedizinischen Technik?

19. Oktober 2003, 15:00
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Wien: Im Rahmen von "University Meets Public" wird zum Thema "Spock, Kirk und die Medizintechnik" referiert

Wien - In den 70er Jahren schien es noch ferne Utopie zu sein, heute ist vieles, was in der beliebten Science Fiction-Serie "Star Trek" zu sehen war, aus wissenschaftlicher Sicht längst keine Utopie mehr. Doch was vom Star-Trekschen Zukunftskonzept ist wirklich realistisch? Welche konkreten Entwicklungsschritte sind in naher Zukunft zu erwarten? Darüber informiert Univ.-Ass. Dipl.-Ing. Dr. Stefan Sauermann vom Institut für Biomedizinische Technik und Physik an der Universität Wien im Rahmen von "University Meets Public".

Die KursteilnehmerInnen unternehmen einen fiktiven Rundgang an Bord von Raumschiff Enterprise und diskutieren über die dort angewandten Methoden, die dem heutigen Stand der biomedizinischen Technik entsprechen. Dabei will Sauermann Antworten auf spannende Fragen geben: Wie könnten die künstlichen Gliedmaßen und die Implantate der Borg funktionieren? Können Blinde mit einem Visor wieder sehen? Welche Geräte kann man heute schon kaufen? Werden wir bald nur mehr von Robotern operiert werden? (red)

Vortragstermine
Mi, 5.11.2003, 18.30 - 20.00 Uhr, Volkshochschule Floridsdorf.
Do, 4.12.2003, 18.30 - 20.00 Uhr, Volkshochschule Penzing.
Kosten: Jeweils 5 Euro.

Anmeldung und Information
Volkshochschule Floridsdorf, Tel.: 271 32 36, Email.
Volkshochschule Penzing, Tel.: 914 22 55, Email.

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