Keine Ideen mehr?

17. Oktober 2003, 09:06
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Ein Symposion zum Thema "Keine Ideen mehr?" reflektiert die Aspekte des Performativen in Kunst und Politik

Das Museum der Wahrnehmung präsentiert in wechselnden Ausstellungen und themenübergreifenden Veranstaltungen künstlerische Arbeiten aus den Bereichen zeitgenössischer Malerei, Grafik und Plastik, aus Fotografie, den neuen Medien, aus Musik, Architektur und Design.

In Zusammenarbeit mit dem Verein "Oberösterreichische Kultur Vermerke" findet das internationale Symposium "Keine Ideen mehr?" statt. Dieses reflektiert die Aspekte des Performativen in Kunst und Politik und stellt Fragen wie: Welche Inszenierungen haben die Kraft, die Welt zu verändern? Aus welchen Traditionen und Machtverhältnissen beziehen Akteure ihre Autorität? Welche Rolle spielen die Medien für das Politische? Definiert sich die Kunst als wirklichkeitsverändernde Handlungsform?

Fünf Tage diskutieren vom 21. bis zum 25. Oktober in Gmunden KünstlerInnen, WissenschafterInnen und PhilosophInnen über die gesellschaftspolitische Performance in einer Desinformationsgesellschaft. Teilnehmende und Vortragende sind unter anderen Peter Weibel, Tone Fink, Akita Takase, Elfriede Jelinek, Gerhard Johann Lischka, Oswald Wiener, Walter Fähndrich.

Das gesamte Programm unter Oberösterreichische Kultur Vermerke/Programm (red)

Symposion
KEINE IDEEN MEHR
Die Kultur der performativen Wende

Oberösterreichische Kultur Vermerke 2003
21. bis 25. Oktober
Gmunden / Mondsee

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