Über 1000 User im Visier der RIAA

18. Oktober 2003, 11:43
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"Hitliste" mit den Nicknames kann online eingesehen werden

Die Branchenvertretung Recording Industry Association of America ( RIAA) hat seit einiger Zeit einen Schwenk in ihrer Strategie im Kampf gegen Raubkopierer gemacht und geht nun auch gegen Privat-User vor (Der Webstandard berichtete).

1000

Die UserInnen erhalten Vorladungen vor Gericht, bisher wurden bereits zahlreiche dieser Vorladungen ("Subpoenas") erwirkt. Auf Listen kann auch eingesehen werden, wem noch eine dieser ungewünschten Briefe droht (Der Webstandard berichtete).

Nun ist es soweit, die über 1000 Vorladung wurde verschickt, die mittlerweile sehr lange Liste kann hier betrachtet werden.

Die Vorladungen wurden ebenfalls bereits im Internet veröffentlicht, sie sehen so aus. (red)

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