Systems mit Mittel- und Osteuropa-Schwerpunkt

13. Oktober 2003, 09:26
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90 IT-Unternehmen aus mittel- und osteuropäischen Ländern auf Münchner Messe vertreten

Die diesjährige Münchner Systems wird einen eigenen Schwerpunkt der EU-Erweiterung bzw. den mittel- und osteuropäischen Ländern widmen. Im Rahmen einer neuen Mittel- und Osteuropa-Area werden sich IT-Unternehmen aus Albanien, Armenien, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Rumänien, Russland, Serbien, Tschechien und Ungarn präsentieren.

Ziele

Insgesamt werden 90 Firmen aus den östlichen Nachbarländern auf der Systems vertreten sein. Um den Aufenthalt für die Aussteller aus den mittel- und osteuropäischen Ländern (MOEL) möglichst zielorientiert zu gestalten, hat die Messe ein Programm initiiert, mit dem sich via Internet Geschäftsanfragen platzieren und Geschäftskontakte im Vorfeld der Messe vereinbaren lassen. Für dieses so genannte "Match Making Programm" haben sich bisher rund 80 Unternehmen angemeldet und Termine vereinbart.

Reduktion

Die Systems startet übernächste Woche und erwartet diesmal etwa 1.150 Aussteller, ein Viertel weniger als im Vorjahr. Neben Mittel- und Osteuropa ist ein Schwerpunkt UMTS gewidmet. Unter der Dachmarke "Communication World" findet dazu ein internationaler Kongress statt, in dessen Rahmen sich Referenten aus Politik und Wirtschaft mit Mobilfunk, Mobile IT und Mobile Content beschäftigen. (pte)

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