Brustkrebsmittel reduziert Gefahr eines Wiederausbruchs

15. Oktober 2003, 12:39
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Washington - Das Brustkrebsmedikament Femara des Schweizer Pharmakonzerns Novartis reduziert laut einer Studie das Risiko für einen Wiederausbruch der Krankheit bei älteren Frauen. Femara reduziere das Risiko, dass der Krebs bei Frauen, die bereits mit dem Präparat Tamoxifen behandelt werden, erneut auftritt, um 43 Prozent, hieß es in einem im "New England Journal of Medicine" am Donnerstag veröffentlichten Bericht. Die Forscher haben den Angaben zufolge die Studie abgebrochen, damit alle Patientinnen mit Femara behandelt werden könnten. (APA/Reuters)
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