Ärztin bestreitet Sterbehilfe

8. Oktober 2003, 09:52
1 Posting

Deutscher Ärztin war Sterbehilfe an nicht todkranken Patienten vorgeworfen worden

Hannover - Eine Ärztin aus Langenhagen bei Hannover hat den Vorwurf der 76-fachen Sterbehilfe (DER STANDARD berichtete) zurückgewiesen. Sie habe niemanden, der noch leben könnte, getötet, sagte die Internistin der Neuen Presse in Hannover (veröffentlicht am Montag). "Ich habe Sterbebegleitung praktiziert." Dazu hätten Gespräche mit Patienten und Angehörigen gehört. Todkranke Patienten hätten höhere Dosen Morphium erhalten - dies sei aber nichts Ungewöhnliches. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts der illegalen Tötung. (DER STANDARD, Printausgabe 07.10.2003)
  • Bild nicht mehr verfügbar

    Demonstration in Melbourne ...

Share if you care.