Positivstress für Helfer

8. Oktober 2003, 09:58
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Psychotherapeutin Perner will vorbeugen - als berufliche "Problemlöser" seien Alten- und Krankenpfleger besonders stressgefährdet

Matzen - Als berufliche "Problemlöser" seien Alten- und Krankenpfleger besonders stressgefährdet, betont die Psychotherapeutin Rotraud Perner.

An ihrem neuen Institut für Stressprophylaxe und Salutogenese in Matzen stehe die Arbeit mit diesen Menschen deshalb im Mittelpunkt: "Es geht darum, zwischen positivem und negativem Stress unterscheiden zu lernen."

Bis Ende 2004 wird das Matzener Institut von der Landesregierung mitfinanziert - ein Umstand, der "indirekt, aber doch" mit der Person des Landeshauptmanns Erwin Pröll zu tun habe, dessen Landtagswahlkampf Perner unterstützt hat: "Pröll ist authentisch. Projekte wie dieses fördert er ohne Eigennutz", lobt die Psychotherapeutin. (bri, DER STANDARD Printausgabe 3.10.2003)

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