Geschlechtsspezifische Aspekte in der medizinischen Lehre

3. Oktober 2003, 21:09
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Wien - Im Rahmen des Diplomfortbildungsprogramms der Österreichischen Ärztekammer findet am 10. Oktober eine Tagung zum Thema "Geschlechtsspezifische Aspekte in der medizinischen Lehre" statt.

Programm

9.30 – 10.00 Eröffnung
O. Univ. Prof. Dr. H.-G. Eichler, Vizerektor für Forschung
Ao. Univ. Prof. Dr. R. Mallinger, Vizerektor für Lehre
Ao. Univ. Prof. Dr. K. Gutiérrez Vorträge, Vorsitz: G. Fischer
10.00 – 10.15 M. Hubenstorf und S. Horn: Frauen-, Männer-, Medizin – Historische Aspekte von Geschlechterrollen in der Medizin
10.15 – 10.30 E. Vytiska und E. Janschek: Essstörungen und deren endokrinologische Auswirkungen
10.30 – 10.45 B. Litschauer: Stress: Ein integratives Konzept zur exemplarischen Veranschaulichung von Sex und Gender
10.45 – 11.00 U. Willinger: geschlechtsspezifische Unterschiede in der psychologischen Diagnostik
11.00 – 11.15 K. Ramskogler: Vom Suchen zur Sucht – Frauen und Alkohol
11.15 – 11.45 Uhr Pause
11.45 – 12.00 J. Strametz-Juranek: Warum geschlechtsspezifische Lehre und Forschung in der Kardiologie wichtig sind
12.00 – 12.15 T. Helbich: Genderspezifische Radiologie: Women's Imaging
12.15 – 12.30 E. Friedrich: Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede bei traumatischen Todesfällen und Suiziden im Kindes- und Jugendalter?
12.30 – 12.45 K. Pils: Altern Frauen anders als Männer?
12.45 – 13.00 M. Springer-Kremser: Depressionsbehandlung – was brauchen Frauen?

Organisation
Univ. Prof. Dr. Karin Gutiérrez, Susanne Wagner
(red)

10. Oktober 2003, 9.30 Uhr – 13.30 Uhr.
Universität Wien, Kleiner Festsaal.
1010 Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1

Anmeldung per Mail bis 8. Oktober 2003

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