Fusion der Berliner Opernhäuser Berlin

5. Oktober 2003, 21:34
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Häuser werden in einer Stiftung zusammengefasst

Berlin - Die drei Berliner Opernhäuser (Staatsoper, Deutsche Oper und Komische Oper) werden am 1. Jänner 2004 in einer Stiftung zusammengefasst, die ein Generaldirektor leiten soll. Das entsprechende Gesetz wurde am Dienstag vom Berliner Senat beschlossen. Die Häuser werden verwaltungsmäßig und technisch fusioniert, um die Gesamtkosten (gegenwärtig 113 Millionen Euro) bis zum Jahr 2009 um 33,2 Millionen Euro zu senken. Die künstlerische Eigenständigkeit soll aber gewahrt bleiben. (dpa/DER STANDARD, Printausgabe, 01.10.2003)
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