FPÖ: Tilg will keine personellen Konsequenzen ziehen

28. September 2003, 21:20
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"Basis für weiteren Wiederaufbau geschaffen"

Innsbruck - Der Tiroler FP-Chef Willi Tilg denkt trotz der starken Verluste seiner Partei nicht an persönliche Konsequenzen. Nach den monatelangen Streitereien sei mit dem Abschneiden seiner Partei nun die Basis für den weiteren Wiederaufbau geschaffen, meinte Tilg.

Drei Monate vor der Wahl sei die FPÖ noch bei 3,5 bis vier Prozent der Stimmen gelegen. Die Fragen nach personellen Konsequenzen in der FPÖ sollten vorbei sein, verlangte Tilg. (APA)

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    Willi Tilg will bleiben

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