Null Bock auf die Hofburg

6. Oktober 2003, 12:41
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Besorgte grüne Politiker fragten sich, was eine Kandidatin Ute Bock wohl strategisch bedeuten würde

Als das T-Shirt auftauchte, gab es einen Moment lang Unruhe: Besorgte grüne Politiker fragten sich, was eine Kandidatin Ute Bock wohl strategisch bedeuten würde. Aber die "Flüchtlingsmama" will gar kein Amt: Das T-Shirt ist Teil der Charity-Kampagne für die couragierte Flüchtlingshelferin in Geldnöten. Mit Motti wie "Bock auf Bier" oder "Bock auf Kultur" wurde seit dem Sommer für Ute Bock gesammelt. 50.000 Euro kamen zusammen - damit kann Frau Bock ungefähr bis Weihnachten ihre Herbergen weiterführen. Am Samstag endet die Bock-Kampagne: "Das Balaton Combo" bittet mit den Herren Grissemann und Stermann zur Trinken-für-das-Gute-Kneipentour vom Palmenhaus bis ins Gasthaus Vorstadt. Ab 15 Uhr. (DERSTANDARD, Printausgabe, 27./28.9.2003)
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