"Xtina" vertraut niemanden mehr

26. September 2003, 12:17
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US-Popsängerin Christina Aguilera enthüllt: "Das Business ist absolut hart und unnachgiebig; es gibt Leute, die für Geld alles machen und denen Freundschaft egal ist"

Frankfurt - US-Popsängerin Christina Aguilera hat mit ihren 22 Jahren im Pop-Business bereits herbe Enttäuschungen wegstecken müssen. "Einige enge Vertraute in meinem Leben, Menschen von denen ich dachte, sie wären meine Freunde, haben mich total verarscht, haben mich komplett verraten und verkauft", gestand die Sängerin der "Netzeitung". Deswegen habe sie im April sogar einen Nervenzusammenbruch erlitten.

"Das Business ist absolut hart und unnachgiebig", sagte Aguilera. Sie habe gelernt, "dass es Leute gibt, die für Geld alles machen und denen Freundschaft egal ist". Seitdem sei sie im Umgang mit Menschen deutlich vorsichtiger geworden und habe haushohe Wände aus Stahl um ihre Seele gebaut, betonte Aguilera. "Ich vertraue niemandem mehr."

Allerdings hatte die Krise offenbar auch gute Seiten: "Ich fühle mich stärker als je zuvor und bin glücklich, das ich endlich Songs singen kann, die das auch zeigen." Derzeit ist Aguilera mit ihrem Album "Stripped" auf Europa-Tournee. Am 15. Oktober gastiert die Sängerin in der Wiener Stadthalle.(APA/AP)

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    Christian Aguilera hat gelernt, "dass es Leute gibt, die für Geld alles machen und denen Freundschaft egal ist"

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