Studie: Handys machen senil

23. September 2003, 11:13
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Wissenschafter warnt vor den Auswirkungen der Handy-Strahlung

Laut einer Studie des schwedischen Wissenschafters Leif Salford (Lund Universität) bringt die exzessive Nutzung von Mobiltelefonen gesundheitliche Schäden besonderer Art. So könnte die ständige Bestrahlung mit Mikrowellen erzeugt durch Mobiltelefone zur vorzeitigen Senilität führen, berichtet die Zeitung "The Indipendent".

Protein

Durch diese Dauerbestrahlung fällt es dem Protein Albumin leichter, die Barriere zwischen Blutbahnen und Hirn zu überwinden. Das Eindringen dieses Proteins kann aber laut den Untersuchungen Schädigungen des Hirns zur Folge haben.

Unsicher ist bisher jedoch noch, ob die durch das Eiweiß geschädigten Neuronen sich nicht selbst heilen können.

Experiment

Nichts desto trotz sieht der Wissenschafter jedoch die Gefahr, dass die Neuronen unter dem Einfluss des Proteins zu frühzeitiger Senilität führen könnten. Obwohl die Langzeiteffekte noch nicht benannt werden können, bezeichnet Salford die freiwillige Bestrahlung des Gehirns mit Mikrowellen verursacht durch Handys als das größtes human-biologische Experiment der Menschheit, da die ganze heutige Generation schon in der Mitte ihres Lebens senil werden könnte. (red)

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