iMac wird schneller

29. September 2003, 10:22
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Apple bringt neues 1,25 GHz-Modell mit USB 2.0 und Vorbereitung für WLAN und Bluetooth

Der Computerkonzern Apple hat nicht nur neue iPods vorgestellt, sondern auch seine iMac-Serie überholt.

iMac mit 1,25-GHz-CPU

Das neue iMac-Topmodell bietet nun einen 17-Zoll-Bildschirm, G4-Prozessor mit 1,25 GHz Taktrate und DDR333-Speicher. Laut Hersteller kommt nVidias GeForce4 FX 5200 Ultra mit 64 MB DDR-Videospeicher zum Einsatz. Der Rechner ist mit USB-2.0-Ports bestückt und bietet die Vorbereitung für Bluetooth und den 802.11g-WLAN-Standard (AirPort Extreme). Die SuperDrive zum Brennen von DVD-R/CD-R ist ebenfalls wieder mit an Bord.

Kleiner Bruder

Das kleine iMac-Modell verfügt über ein 15-Zoll-TFT, 1 GHz-G4-Prozessor, DDR333-Speicher und eine nVidia GeForce4 MX mit 32 MByte DDR-Video-RAM-Grafikkarte. Anstelle eines DVD-Brenners ist ein Kombilaufwerk zum Lesen von DVDs und Brennen von CD-Rs integriert. Der kleine iMac bietet ebenfalls drei USB-2.0-Ports und ist für AirPort Extreme und Bluetooth vorbereitet. Beide Modelle bieten Firewire-Anschlüsse mit 400 MBit/s sowie 10/100BASE-T-Ethernet. Das Top-Modell kostet rund 2500 Euro (17-Zoll, 160 GB Festplatte, 512 MB Hauptspeicher und integriertem Airport Extreme und Bluetooth), der 1,25 GHz-Rechner mit 17 Zoll-Display, 256 MB Speicher und 80 GB Festplatte schlägt mit rund 2000 Euro zu Buche während der 1 GHz-iMac etwa 1500 Euro kostet.(red)

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