Vom Sinn der Österreich-Bibliotheken

12. September 2003, 13:18
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Fünfzig davon wurden seit Mitte der 80er-Jahre in 23 Staaten Mittel-, Ost- und Südosteuropas eingerichtet

Wien - Die diesjährige Auslandskulturtagung des Außenministeriums, die am Donnerstagnachmittag in der Nationalbibliothek stattfand, thematisierte die derzeit 50 Österreich-Bibliotheken, die seit Mitte der 80er-Jahre in 23 Staaten Mittel-, Ost- und Südosteuropas eingerichtet wurden: Mit Büchern will man auch weiterhin eine kulturelle Brücke zu den Nachbarn bauen. Außenministerin Benita Ferrero-Waldner verwies in ihrer Eröffnungsrede auf die nötigen kulturellen Kontakte mit den EU-Beitrittsländern. Der Kulturaustausch sei eine klassische Methode, um Sympathie und Vertrauen zwischen Staaten und Kulturen zu steigern oder wieder herzustellen. (trenk/DER STANDARD, Printausgabe, 6./7.9.2003)
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