SCO muss 10.000 Euro Ordnungsgeld zahlen

10. September 2003, 12:36
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Unternehmen trotz einstweiliger Verfügung, dass "die Software Linux unrechtmäßig erworbenes geistiges Eigentum von SCO beinhalte."

Ein deutsches Gericht hat gegen die SCO Group GmbH ein Ordnungsgeld in Höhe von 10.000 Euro verhängt. Das berichtet Pro-Linux.

Behauptung

Das Unternehmen hat gegen eine einstweilige Verfügung verstoßen, die es SCO untersagte zu behaupten, dass "die Software Linux unrechtmäßig erworbenes geistiges Eigentum von SCO beinhalte." Genau dieses fand auf der Homepage der deutschen SCO-Tochter – auch nachdem die einstweilige Verfügung "aktiv" wurde.

Die einstweillige Verfügung wurde von der tarent GmbH und des LinuxTag e. V. erwirkt. (red)

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