"Handy ist wichtiger Sicherheitsfaktor im Wintersport"

5. Jänner 2000, 16:49

max.mobil betont Bedeutung guter Netzversorgung der Skiregionen

Wien - Die aufgrund der guten Schnee- und Wetterverhältnisse gestiegene Touristenanzahl in Österreichs Skigebieten macht sich in der Auslastung der Mobilfunksysteme bei max.mobil bemerkbar, meldet der heimische Mobilfunkbetreiber. Täglich würden derzeit rund eine Million Gespräche in den Skigebieten geführt, heißt es in einer Presseinformation vom Mittwoch.

Handys hätten sich bei den Österreich-Touristen aus dem In- und Ausland - neben anderen Voraussetzungen - zu einem wichtigen Sicherheitsfaktor im Wintersport entwickelt, macht max.mobil aufmerksam. max.mobil habe seinen Netzausbau in den letzten Jahren besonders in den Skiregionen forciert und biete umfassende Versorgung in allen wichtigen Skigebieten.

Gezielt versorgt werden die Wintersportorte selbst, die Zufahrtsstraßen zu den Skigebieten, die markierten Pisten sowie einzelne Hütten, so max.mobil. Damit sei vor allem in den regulären Skigebieten das mobile Telefonieren und damit die Möglichkeit im Notfall per Handy Hilfe zu holen gewährleistet.

Darüber hinaus würden durch die Reichweite der Funkstationen auch alpine Gebiete abseits der markierten Zonen versorgt. Tourengeher können auch rund um die Uhr Auskunft über die Versorgung in ihrem Tourengebiet erhalten (0676/2000), jedoch könne es im alpinen Gelände auf Grund von Talschatten und dichter Bewaldung zu Beeinträchtigungen der Versorgung kommen. Die Notruf-Funktion der GSM-Handys stelle sicher, dass im Ernstfall - sofern einer der drei Netzbetreiber Versorgung bietet - Hilfe angefordert werden kann. Ein Euro-Notruf über 112 werde zur nächstgelegenen Notrufzentrale geleitet.

Unter anderem kooperiere max als einer der Hauptsponsoren des österreichischen Snowboard-Sports mit der ASA (Austrian Snowboard Association) und unterstütze andererseits die Organisation "Sicherheit im Snowboarden". (APA)

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