45-Jähriger steckte neun Stunden kopfüber in Schacht

15. Mai 2014, 10:33
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Verletzter wurde nach Bergung durch Hausbewohner aus dem Loch, das er selbst ausgehobenen hatte, ins Spital geflogen

Melk - Ein 45-Jähriger stürzte Mittwochfrüh in Münichreith im niederösterreichischen Bezirk Melk bei Arbeiten in einem Einfamilienhaus kopfüber in einen von ihm ausgehobenen Schacht - und konnte sich stundenlang nicht daraus befreien.

Laut Polizei Niederösterreich war der 45-Jährige allein im Haus, als er sich in den 40 mal 50 Zentimeter großen, 70 Zentimeter tiefen Schacht beugte und dabei das Gleichgewicht verlor. Er rutschte mit dem gesamten Oberkörper in die enge Öffnung und zog sich Verletzungen zu.

Er wurde erst am Abend von einem Hausbewohner entdeckt, geborgen und vom Notarzthubschrauber ins Spital geflogen. (APA, 15.5.2014)

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