Großes Griss um Grenzliegenschaften

Ansichtssache14. Mai 2014, 12:59
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foto: are

Enormes Interesse scheint es an der Ausschreibung zur Veräußerung nicht mehr benötigter Grenzliegenschaften gegeben zu haben. Die ARE Development, gewerbliche Tochter der  Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), hat nun drei Grenzstationen und eine Liegenschaft mit zwei ehemaligen Zollhäusern an der Grenze zwischen Niederösterreich und Tschechien erfolgreich verkauft, "überwiegend an Privatpersonen", wie es in einer Aussendung der ARE von Mittwoch heißt.

Nach Ablauf der Angebotsfrist am 24. April seien nun die Verkaufsverhandlungen abgeschlossen worden. "Für alle vier Grenzliegenschaften hat es mehrere Angebote über dem ausgeschriebenen Mindestverkaufspreis gegeben", so die ARE. Insgesamt konnte man einen Mehrerlös von rund 170.000 Euro erzielen. Der Gesamterlös für die vier Grenzliegenschaften beträgt rund 240.000 Euro.

Größter Verkaufserfolg waren nach Angaben der ARE die ehemaligen Zollhäuser Litschau/Schönau im Bezirk Gmünd (Bild). Der Mindestkaufpreis lag bei 21.500 Euro. Die Widmung lautet auf "Grünland-Landwirtschaft" bzw. "Erhaltenswerte Gebäude mit Grünland". Verkauft wurde die 4.664 Quadratmeter große Liegenschaft mit zwei Häusern, einer Garage und Grünfläche um mehr als 100.000 Euro.

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