Burgenländerin starb im Spital nach Hundebiss: Staatsanwaltschaft ermittelt

13. Mai 2014, 13:01
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62-Jährige verstarb eine Woche nach Zwischenfall - Obduktionsgutachten wird in etwa einem Monat erwartet

Sigleß - Der Tod einer 62-jährigen Burgenländerin beschäftigt die Staatsanwaltschaft (StA) Eisenstadt. Die Frau aus Pöttsching (Bezirk Mattersburg) war eine Woche nach einem Hundebiss im Krankenhaus Wiener Neustadt gestorben. Um die genaue Todesursache zu klären, wurde eine Obduktion durchgeführt, bestätigte die StA gegenüber der APA heute, Dienstag, einen Bericht des ORF Burgenland.

Zu dem Zwischenfall war es bereits am 24. April in Sigleß gekommen. Die Frau war danach ins Spital nach Wiener Neustadt gebracht worden. Ob der Hundebiss den Tod der 62-Jährigen zur Folge gehabt hat, soll nun ein Obduktionsgutachten klären: "Der zeitliche Zusammenhang spricht dafür, dass man es nicht ausschließen kann", so Staatsanwältin Verena Strnad zur APA. Deshalb sei die Obduktion angeordnet worden. Mit einem Ergebnis sei in etwa einem Monat zu rechnen. Der Leichnam der Frau wurde laut ORF mittlerweile zur Bestattung freigegeben. (APA, 13.5.2014)

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