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Tiefe Spuren

12. Mai 2014, 11:34

Auch in der Medienwelt hat der Trend zum mobilen Internet tiefe Spuren hinterlassen.

Verlagshäuser, die ihre Inhalte digital an den Kunden bringen wollen, sind mit einer Vielzahl von Plattformen konfrontiert, vom Smartphone bis zum Tablet, von Android bis zu Apples iPhone. Für alle diese Plattformen und Bildschirmgrößen müssen die Inhalte – Texte, Bilder, Videos – optimiert werden. "Das hört sich einfach an, tatsächlich ist die optimale Aufbereitung für die verschiedenen Plattformen nach wie vor eine große Herausforderung für die Verlagshäuser", betont Marcus Hebein, stellvertretender Chefredakteur der APA - Austria Presse Agentur.

Technik und Inhalt

Technik und Inhalt müssen also zusammenfinden. Das heißt, dass die Redaktion oder auch die PR-Abteilung eines Unternehmens bei der Produktion von Inhalten mit der Grafik-Abteilung und der IT zusammenarbeiten müssen. Der Aufwand ist nicht zu unterschätzen. Ein größeres Ereignis – wie beispielsweise die kommende Fussball-WM – erfordert mittlerweile eine Vorbereitung von mehreren Wochen.

Digitale Welten

"Vor der digitalen Wende war die Medienwelt noch ein bisschen einfacher. Es gab Spezialisten für Print, andere waren auf Radio oder TV spezialisiert. Das hat sich grundlegend gewandelt. In der digitalen Medienwelt fallen diese Mauern." erläutert Marcus Hebein weiter. "Die journalistische Recherche funktioniert nach wie vor nach ähnlichen Regeln wie seinerzeit, mittlerweile kommen aber zusätzlich Journalisten zum Einsatz, die für die optimale, meist multimediale Aufbereitung von Inhalten für unterschiedlichste Kanäle zuständig sind. Das ist am Ende auch eine Kostenfrage." resümiert der stv. APA-Chefredakteur. (ecaustria)

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    foto: business economy
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