Das Finale! Das erwartet euch heute Abend

Blog10. Mai 2014, 12:25
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Wer gewinnt? Geht es nach den Fans in der Kopenhagener Halle steht die Siegerin schon fest: Conchita Wurst

"Die Begeisterung, die Sprechchöre, diese Unterstützung für einen Kandidaten. Das habe ich zuletzt 2000 in Stockholm bei den Olsen Brothers erlebt", sagt der Brite Monty Moncrieff, Eurovision-Fan, -Veteran und -Blogger über Conchita Wurst nach dem zweiten Semifinale. Und tatsächlich hat sich Conchita in die Herzen aller Fans, aller Medienvertreter und Backstage-Mitarbeitern gesungen. Nein nicht nur gesungen! Ihre Botschaft, ihre Auftritte, ihre Interviews, ihre Ruhe, ihre Bereitschaft zuzuhören und auch auf kritische Fragen einzugehen – sie hat Kopenhagen erobert. Als nach dem Semifinale alle Kandidaten schon längst in die Hotels zurückgefahren sind, saß sie bis zwei Uhr morgens immer noch im Pressezentrum – so ganz und gar nicht divenhaft, wie viele es erwarteten.

Als Tom Neuwirth die Kunstfigur Conchita Wurst als Ausdrucksform erfand, um einerseits Musik machen und andererseits ein Statement für Liebe, Respekt und Akzeptanz unterschiedlicher Liebes- und Lebensweisen abzugeben, ahnte er nicht, was ihn erwarten würde. Wie viel Hass, wie viel Spott und Häme musste sich Conchita Wurst anhören. Sie reagierte mit der wohl stärksten Waffe in einem Konflikt über Akzeptanz: Sie behielt ihre Würde und antwortete mit Liebe statt Hass. So einfach wie das klingt - so einfach ist das nicht.

Auch der ORF musste sich viel anhören. Wie könne man nur einen Song zum Eurovision Song Contest ohne demokratische Abstimmung schicken? Natürlich ist dieser Einwand durchaus berechtigt, doch der Erfolg von Conchita Wurst gibt dem öffentlich-rechtlichen Sender im Nachhinein recht. Es war mutig, sich für einen Act zu entscheiden, der auch eine Botschaft ist. Zumal der größte Musikwettbewerb auch in Ländern gesehen wird, in denen Lesben und Schwulen rechtlich immer noch diskriminiert und verfolgt werden.

Mit Conchita kam eine Künstlerin nach Kopenhagen, von der viele glaubten, sie würde in einer Freakshow in Kopenhagen antreten. Völlig chancenlos, denn wer soll den für so etwas abstimmen? Und einen Tag vor dem großen Finale ist sie eine der großen Favoritinnen auf den Sieg.

Wer sind die Mit-Favoritinnen? Armenien ist in der Gunst der Buchmacher und der Fans abgestürzt, Schweden mit seiner berechnenden Durchschnittsware stieg zur Top-Favoritin auf. Und ein weiteres Land gesellte sich zu den Favoriten, mit denen im Vorfeld niemand rechnete: Die Niederlande.

1. Ukraine: Mariya Yaremchuk - Tick-Tock

Ob es ein politisches Statement der EBU war, das Finale mit der Ukraine beginnen zu lassen? Schwer zu sagen. Der unpolitische Song Tick-Tock ist jedenfalls ein stimmungsvoller Beginn des Finales, ein gemütlicher Song, der radiotauglich ist. Durchaus denkbar, dass die Ukraine viele solidarische Votes bekommt und deswegen weiter vorne landen wird. Sonst wäre es eher Mittelklasse.

Tipp: Top 10

2. Belarus: Teo - Cheesecake

Die Startnummer Zwei gilt beim ESC als Fluch. Noch nie konnte ein Beitrag von dieser Startposition heraus gewinnen. Das wird 2014 auch so bleiben, obwohl Belarus gefälligen Schunkelpop bietet, der sehr gut inszeniert ist. So sympathisch war wohl ein weißrussischer Beitrag noch nie und ich glaube, dass das von Nord über West bis Ost gut in Europa ankommt.

Tipp: Oberes Mittelfeld

3. Aserbaidschan: Dilara Kazimova - Start A Fire

Jetzt wird es ruhig. So ruhig wird es nur noch dann, wenn Norwegen kommt. Die andächtigen Klänge sollen uns vermutlich sanft berühren und emotional mitreißen. Das schafft der Song aber dann doch irgendwie nicht, was auch daran liegt, dass eine Trapezkünstlerin ablenkt. Und damit wir die auch ja nicht übersehen blickt Dilara auch ständig hin. Aserbaidschan landete seit Beginn seiner der Teilnahme immer in den Top 10. Das 2014 könnte knapp schiefgehen.

Tipp: Knapp über oder unter Platz 10

4. Island: Pollapönk - No Prejudice

Die Vulkaninsel bietet ein Kontrastprogramm zum vorherigen Song. Pollapönk bietet richtig guten Punk-Rock mit einer starken Botschaft gegen Vorurteile aller Art. Die englische Übersetzung des Songs stammt von niemand geringerem als John Grant, US-amerikanischer Songwriter, offen schwul und offen HIV-positiv und zeitweise in Island lebend. Der weiß also, worüber er schreibt. Wie so viele Songs heuer ist No Prejudice sehr schwer einzuschätzen. Ob das bei Zuschauer und Zuschauerinnen bzw. den Juries ankommen wird? Ich tippe auf Ja, auch wenn keine Topplatzierung.

Tipp: Mittelfeld

5. Norwegen: Carl Espen - Silent Storm

Carl Espen ist ein tätowierter Glaser aus dem hohen Norden und trägt eine brüchige, authentische und sehr stille Darbietung vor. Wenn man sich drauf einlässt, schafft er einen sehr zu berühren. Vorausgesetzt man kann sich darauf einlassen. Eigentlich sehr ungewohnte ESC-Töne aus dem hohen Norden, die zumeist Happy-Pop bevorzugen. In Kopenhagen gehen die Meinungen über diesen Song sehr weit auseinander. Ich halte ihn immer noch für einen Geheimfavoriten.

Tipp: Top 10

6. Rumänien: Paula Seling & Ovi - Miracle

Das rumänische Duo wurde im Vorfeld von vielen als Geheimfavorit gehandelt. Ich glaube nicht mehr daran. Es ist ein durchaus eingängiger und aktueller Pop-Dance-Song, aber der Beitrag, den die beiden 2010 in Oslo lieferten und mit dem sie Dritte wurden, war doch wesentlich stärker als Magical. Irgendwas fehlt. Vermutlich die Magie.

Tipp: Mittelfeld

7. Armenien: Aram MP3 - Not Alone

Mit Startnummer Sieben kommt der Favorit. Oder noch besser: Der Ex-Favorit. Er reiste als der prognostizierte Sieger der Buchmacher nach Kopenhagen und erlebte das Gegenteil von Conchita Wurst: Er ist nur noch Außenseiterkandidat für den Sieg und stürzte bei den Buchmachern im Laufe der Eurovisionswochen ab. Möglich ist der Sieg freilich immer noch, ich glaube aber nicht mehr daran. Das Lied ist zweifellos gut, keine Frage. Aber kein Sieger, meine ich.

Tipp: Top 10, aber nur noch Außenseiter für den Sieg

8. Montenegro: Sergej Ćetković - Moj Svijet

Bosnien-Herzegowina, Serbien und Kroatien verzichteten dieses Jahr aus finanziellen Gründen auf eine Teilnahme. Mazedonien flog raus. Also muss Montenegro (mit Slowenien) die Ehre des Westbalkans bei diesem Song Contest retten. Moj svijet repräsentiert alle guten Balkan-Balladen seit 2004 (Lane moje) in einem Song. Schön macht er das, aber mehr auch nicht. Die Rollschuhkunstläuferin im Hintergrund zerstört das Lied leider total. Inszenierungen können einen Song zerstören. Schade drum.

Tipp: Weiter unten

9. Polen: Donatan & Cleo - My Słowianie - We Are Slavic

Jaja, das wird Einigen von euch gefallen und ihr habt auf diesen Beitrag mit der lasziven Butter-Stampferin gewartet. Der Producer und DJ Donatan steht selber nicht auf der Bühne, denn er schickt "seine" Trachtenmädels hin. Der Song ist selbstionischer Folklore-Pop, der sogar recht gut gemacht ist, aber wohl eher kein gemeinsamer europäischer Nenner ist (außer der Erotik).

Tipp: Weiter unten

10. Griechenland: Freaky Fortune feat. RiskyKidd - Rise Up

Jetzt aufstehen, Volume hochdrehen und einfach mal richtig abshaken, bevor Conchita kommt. Denn Griechenland bietet den Dancefloor-Stampfer schlechthin. Um Musik und schöne Stimmen geht es in diesem Beitrag freilich nicht, sondern um Power, Party, Spaß und die Sau rauslassen. Also tut das mal. Denn Balkan-Disco ist durchaus ansteckend.

Tipp: Top 10

11. Österreich: Conchita Wurst - Rise Like A Phoenix

Ganz im Dunkeln steht Conchita auf der Bühne, wenn die Orchesterklänge einsetzen. Erst nach 30 Sekunden wird Conchita sichtbar, während sich nicht nur das Lied steigert, sondern auch die Feuerzungen auf der LED Wand, die Conchita schlussendlich Flügeln verleihen. Die Inszenierung ist gewaltig und doch so einfach, beeindruckend emotional und sensationell.

Tipp: Top 3, Siegesanwärterin

12. Deutschland: Elaiza - Is It Right

Der erste Beitrag der Big 5, die automatisch für das Finale qualifiziert sind. Ich habe eine schlechte Nachricht für unsere Nachbarn: Nach dem bombastischen Auftritt Österreichs die Bühne erklimmen ist die undankbarste Aufgabe bei diesem ESC. Deutschland schickt ein wirklich gutes Pop-Lied ins Rennen, das man sich im Radio-Dauereinsatz vorstellen kann. Jedoch sprechen sogar die Deutschen hier in Kopenhagen nur noch über Conchita Wurst und vergessen mitunter, dass sie selber ja auch noch einen Beitrag im Rennen haben. Aber eines muss man Elaiza zu Gute halten: Da stehen keine Performerinnen auf der Bühne, sondern richtige Vollblutmusikerinnen.

Tipp: Mittelfeld

13. Schweden: Sanna Nielsen - Undo

Schweden hat bei den Buchmachern Armenien mittlerweile als Nummer 1 abgelöst. Ich glaube aber nicht an einen schwedischen Sieg. Oder vielmehr möchte ich einfach nicht, dass Sanna Nielsen gewinnt. Ich kann auch erklären wieso: Das Lied ist einfach zu sehr am Reißbrettentworfen, was bei Schwedenpop ja oft der Fall ist. Ein Komponist setzt sich hin und entwirft ein Eurovision-Song, der der kleinste gemeinsame Nenner Europas sein kann. Dafür funktioniert Undo und nistet sich als Ohrwurm ein. Nein, ich will nicht, dass der kleinste gemeinsame Nenner Europas gewinnt. Dann sogar lieber Armenien.

Tipp: Top 10 mit Siegeschancen

14. Frankreich: Twin Twin - Moustache

Party-Pop aus Frankreich, wer hätte das gedacht? Schnurrbärte sind ja derzeit ohnehin in, also wird der jetzt endlich auch einmal beim Song Contest besungen. Ich liebe diese Nummer sehr, weiß aber, dass er keine Chance hat. Aber gute Laune verbreiten, das Tanzbein schwingen, Spaß haben: Ja auch das gehört zum ESC. Solltet ihr eine Song Contest Party schmeißen, dann dreht jetzt laut auf.

Tipp: leider weit unten, aber bei mir persönlich in den Top 5. So als Moustache-Trost Richtung Frankreich.

15. Russland: Tolmachevy Sisters - Shine

Dass Russland im Finale steht ist nicht überraschend. Sie könnten auch drei Minuten nur summen und sie würden ins Finale kommen. So ist das nun einmal. Die 17-jährigen Zwillingsschwestern für alles, was derzeit politisch in Russland passiert, verantwortlich zu machen, ist aber doch unfair. Anrufen muss man aber auch nicht wirklich, weil es sich bei Shine um ein wirklich todlangweiliges Lied handelt.

Tipp: Mittelfeld, weil halt Russland

16. Italien: Emma - La mia città

Da aus vollkommen unverständlichen und ungerechten Gründen Israel im zweiten Semifinale rausflog, muss Italien nun die Ehre der Powerfrauen und Rockröhren hochhalten. Und das macht Emma ganz ausgezeichnet! Sie bietet eine mitreißende und hochenergetische Performance. Da geht echt die Post ab.

Tipp: Irgendwo zwischen oberem Mittelfeld und Top 10

17. Slowenien: Tinkara Kovač - Round And Round

Warum sich dieser Song fürs Finale qualifizieren konnte, verstehe ich nicht,aber es sei unseren südlichen Nachbarn natürlich gegönnt. Eine Flöte zu Beginn (das hatten wir doch schon mal?) und dann plätschert das Lied so vor sich hin. Eh gemütlich, aber schon ein bisschen langweilig.

Tipp: Weit unten

18. Finnland: Softengine - Something Better

Finnland schickt Britpop nach Kopenhagen. Mir gefällt Something Better sehr gut. Da es sich um die einzige Indie-Pop Nummer des Abends und um die einzige Boyband des diesjährigen Bewerbs handelt, glaube ich schon, dass da einige dafür anrufen werden. Alleinstellungsmerkmal allemal!

Tipp: Oberes Mittelfeld

19. Spanien: Ruth Lorenzo - Dancing In The Rain

Spanien schickt das klassischste ESC-Lied in den Bewerb. Klassischer geht gar nicht. Und vermutlich ist es auch zu klassisch. Mit anderen Worten: zu altmodisch. Ich bin skeptisch, dass der Song erfolgreich sein wird, auch wenn die spanischen Medien nur so vor Selbstbewusstsein strotzen und an einen Sieg glauben. Schon 2012 konnte Spanien nicht reüssieren, und da hatten sie eine wesentlich bessere Sängerin am Start. Dancing In The Rain wird - Nomen est omen - eine recht nasse Angelegenheit. Passend zum Wetter in Kopenhagen übrigens.

Tipp: Weiter unten

20. Schweiz: Sebalter - Hunter Of Stars

Diesen Beitrag habe ich zuerst unterschätzt. Umso mehr freue ich mich, dass Sebalter es ins Finale geschafft hat. Fröhlicher Pop gibt es aber in diesem Finale zuhauf. Und Belarus und Malta haben in diesem Genre die wohl etwas aussichtsreicheren Kandidaten im Rennen.

Tipp: Weiter unten

21. Ungarn: András Kállay-Saunders - Running Running

Von den Beiträgen, die in diesem Finale ein Alleinstehungsmerkmal haben, gilt Ungarn als unberechenbar und könnte am Ende überall landen, ganz vorne oder ganz hinten. Der Inhalt des Song ist äußerst ernsthaft und wird deshalb auch genau so ernst vorgetragen. Ein Song über Kindesmissbrauch ist freilich keine leichte Kost für eine Unterhaltungssendung. Die Drum&Bass-Nummer ist modern und intensiv.

Tipp: Ich hielt diesen Song für einen Geheimfavoriten. Jetzt tippe ich doch eher auf Mittelfeld. Schwierig.

22. Malta: Firelight - Coming Home

Mit der Schweiz der zweite Beitrag, den ich unterschätzte. Von allen fröhlich-plätschernden Pop-Nummern mit Straßenmusik-Flair ist dieser Song der Beste im heurigen Bewerb. Coming Home ist unaufdringlich, sympathisch - und genau das kann recht gut ankommen.

Tipp: Oberes Mittelfeld

23. Dänemark: Basim - Cliche Love Song

Bruno Mars hat einen dänischen Klon, und der heißt Basim. Natürlich ist dies der Beitrag, den man in Kopenhagen am meisten gehört hat und das Scoo-be-doo-be-dap-dap-de-be-di ist an jeder Straßenecke zu hören (und sehr ansteckend). Der Beitrag des Gastgebers ist zeitgemäß und fröhlich. Manche gehen hier davon aus, dass wir nächstes Jahr einfach in Kopenhagen bleiben. Daran glaube ich zwar nicht, aber das Lied wird reüssieren können.

Tipp: Top 10

24. Niederlande: The Common Linnets - Calm After The Storm

The Common Linnets kamen – wie Conchita – als Außenseiter nach Kopenhagen und mauserten sich zu den Topfavoriten dieses Bewerbs. Zeitgemäßer Folk-Pop, der auch in den Online-Charts Europas mittlerweile ziemlich weit oben ist. Wunderbare Musik, bescheiden und klug inszeniert. Und allem voran spürt man, dass man es hier nicht mit Interpreten oder Performern zu tun hat, sondern mit echten Musikern. Große Musik. Top!

Tipp: Top 3 mit Siegeschancen

25. San Marino: Valentina Monetta - Maybe (Forse)

San Marino war die größte Überraschung beider Semifinali. Dreimal musste Valentina Monetta antreten, um mit ihrem Komponisten Ralph Siegel endlich ins Finale zu kommen. Das sei ihr natürlich auch mal gegönnt. Kitschpop wie aus dem vorigen Jahrhundert.

Prognose: Könnte sich für den letzten Platz ausgehen.

26. Großbritannien: Molly - Children Of The Universe

Das diesjährige Finale hat mit Molly einen würdigen Abschluss. Lange ist es her, dass die Insel gewann. Das gelang zuletzt Katrina & the Waves 1997. Children Of The Universe ist ein sehr starker Song, wie wir ihn lange nicht mehr aus dem Mutterland der Popmusik gehört haben. Zumindest beim Eurovision Song Contest nicht. Allerdings war der Vortrag in den Proben ohne Charisma.

Tipp: Oberes Mittelfeld

(Marco Schreuder, derStandard.at, 10.5.2014)

Marco Schreuder, 1969 in den Niederlanden geboren, ist seit 1976 Eurovision-Song-Contest-Fan. Gerade erst nach Österreich übersiedelt, begeisterten ihn die Bilder vom Austragungsort 1976. Denn in Den Haag lebten seine Großeltern. Seitdem ist er standhafter Europäer und Eurovision-Fan und hat keinen einzigen Song Contest ausgelassen. Im Brotberuf sitzt er für die Grünen im Bundesrat und ist Einzelunternehmer. Als Letzterer war er im Team von Nadine Beiler in Düsseldorf 2011 dabei. Sein Lieblingsbeitrag aller Zeiten: Alice & Battiato, "I treni di Tozeur", Italien 1984. Für derStandard.at ist er bereits seit dem den Song Contest 2012 in Aserbaidschan dabei und bloggt auch heuer in Kopenhagen wieder vor Ort mit Alkis Vlassakakis, der filmt und fotografiert.

Liveticker
derStandard.at kommentiert das Finale am Samstag ab 21 Uhr live.

  • Der Gastgeber kommt! Basim aus Dänemark mit der ansteckenden Zeile Scoo-be-doo-be-dap-dap-de-be-di.
    foto: sander hesterman (ebu)

    Der Gastgeber kommt! Basim aus Dänemark mit der ansteckenden Zeile Scoo-be-doo-be-dap-dap-de-be-di.

  • Deutschland betritt heute die Bühne: Elaiza.
    foto: sander hesterman (ebu)

    Deutschland betritt heute die Bühne: Elaiza.

  • Spaߟ-Pop über Gesichtsbehaarung aus Frankreich: Twin Twin besingen den Schnurrbart
    foto: sander hesterman (ebu)

    Spaߟ-Pop über Gesichtsbehaarung aus Frankreich: Twin Twin besingen den Schnurrbart

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