Müll trennen: Wie genau nehmen Sie's?

Diskussion9. Mai 2014, 05:30
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Plastikverpackungen, Speisereste, Metalldosen – Müll ist nicht gleich Müll. Wie helfen Sie mit, Recycling möglich zu machen?

Kennen Sie diese Situationen? Das Joghurt ist aufgegessen, und der Becher landet im Restmüll. Nach dem Fußballabend sind einige Dosen Bier übrig geblieben, die Ihre Freunde leergetrunken haben. Sammeln und dann entsorgen, oder auch gleich in den Restmüll? Und was ist eigentlich mit der Post. Jeden Tag gibt es eine Menge Werbematerial – vielleicht landet gleich einiges im Altpapier. Aber was machen Sie mit eingeschweißten Werbeprospekten? Packen Sie diese aus und entsorgen Sie sie ebenfalls fachgerecht, oder wandern die wegen der Kunststofffolie gleich als Ganzes in den Restmüll?

Warum der Aufwand?

Für sinnvolles Recycling, also die Wiederverwertung von Rohstoffen, die einmal Abfall waren, sollte Müll bereits gut sortiert sein. Denn: Je besser Müll sortenrein getrennt wird, desto besser ist auch die Recyclingquote – also das Verhältnis zwischen wiederverwerteten Altstoffen und der bloßen Müllverbrennung.

Worauf achten Sie besonders?

Heben Sie zum Beispiel Batterien und Medikamente auf, die Sie gesondert entsorgen? Nutzen Sie den "Gelben Sack", oder zählt Ihr Haushalt zu den klassischen Restmüll-/Altpapier-Haushalten? (mahr, derStandard.at, 9.5.2014)

  • Mülltrennung hilft, Recycling effizienter zu machen.

    Mülltrennung hilft, Recycling effizienter zu machen.

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