Theaterfotografie in ihren Anfängen

24. August 2003, 13:00
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Irgendwann, v.a. aber in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts, wurde der starre Bühnenkasten zu eng für die auftrumpfende Maschinenwelt

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Wie die Neuerungen des modernen Lebens auf die Bühne bringen, wie der Enge des Guckkastens entfliehen? Irgendwann, v.a. aber in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts, wurde der starre Bühnenkasten zu eng für die auftrumpfende Maschinenwelt, die ständig fortschreitende Technifizierung, die Neuerungen zwischen Fernsprech- und Flugkünsten. Das Theater wurde selbst zu einem dynamischen Ort, mit Dreh- und Hebebühnen und einer immer ausgeklügelteren Lichttechnik. Wenn es nicht gleich, wie etwa von den beiden Bühnenrevolutionären Friedrich Kiesler oder dem Bauhauskünstler László Moholy-Nagy, als ein konstruktives, vollkommen dynamischem System neu entworfen wurde.

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