"Ich trage diese Zeit in mir"

Interview4. Mai 2014, 12:00
7 Postings

Der israelische Schriftsteller Amos Oz über den Glauben an die Freude und seine neuen Geschichten über sein altes Leben im Kibbuz. Am 4. Mai feiert er seinen 75. Geburtstag

Es gibt Menschen, die man mit einem Bild verbindet, sobald man ihren Namen hört oder liest. Bei Amos Oz sind es zwei Bilder, die sich aufdrängen, sobald der Name des international wohl bekanntesten israelischen Schriftstellers, der am Sonntag seinen 75. Geburtstag begeht, irgendwo auftaucht: Das eine zeigt ihn auf einem Traktor sitzend, wo er nach getaner Schreibarbeit als Gleicher unter Gleichen über ein bewirtschaftetes Feld fährt, das die Kibbuzniks aus Chulda ihrem kargen Stück Land abgetrotzt haben.

Das andere Bild zeigt Amos Oz an seinem Schreibtisch in Arad, einer israelischen Stadt in der Wüste Negev, wo Oz die Jahrzehnte nach dem Leben als Kibbuznik verbracht hat. Ob es bloß diese Fotografie tatsächlich gibt, die Oz auf einem Traktor zeigt, keine Ahnung - darauf kommt es nicht an. Das zweite Bild begründet sich in einem Porträtfilm, der auf einem deutsch-französischen Kultursender lief. Das liegt nicht allzu lange zurück, und nachdem nach wie vor allerorten zu lesen ist, dass Oz in Arad lebe, überrascht mich die Nachricht, dass man ihn dort nicht besuchen könne, weil er vor kurzem nach Tel Aviv übersiedelt sei.

Geboren wurde Amos Oz als Amos Klausner am 4. Mai 1939 im Jerusalemer Stadtteil Kerem Avraham, einem vorwiegend von osteuropäischen Juden bewohnten Einwandererviertel, und wenngleich die beiden Städte keine Autostunde voneinander entfernt sind, galt den Bewohnern von Kerem Avraham Tel Aviv in den 1940er-Jahren als ein in sehr weiter Ferne liegender Ort.

In Oz' berühmtesten Roman Eine Geschichte von Liebe und Finsternis, der ihn endgültig zum Weltliteraten ersten Ranges und Nobelpreiskandidaten gemacht hat, heißt es über Tel Aviv: "Wie fern Tel Aviv war! Meine ganze Kindheit über war ich nicht mehr als fünf- oder sechsmal in Tel Aviv. (...) In Tel Aviv hatten die Leute einen anderen Gang: Sie hüpften und schwebten, wie Neil Armstrong auf dem Mond. Bei uns in Jerusalem ging man immer ein wenig wie ein Trauernder bei einer Beerdigung oder wie jemand, der verspätet einen Konzertsaal betritt. (...) Das ungefähr war die Jerusalemer Gangart. Aber in Tel Aviv!!! Die ganze Stadt war ein einziger Grashüpfer. Die Menschen sprangen vorbei und die Häuser und die Straßen und die Plätze und der Meereswind und die Dünen und die Alleen und sogar die Wolken am Himmel."

"Grashüpfer-Existenz"

Sosehr sich Jerusalem und Tel Aviv seit Amos Oz' Kindheitstagen auch verändert haben - bis heute ist Tel Aviv die leichtfüßigere Schwester Jerusalems geblieben. Von den Touristikern als "die Stadt, die niemals schläft" beworben, buhlt sie um die Gunst ihrer Besucher, indem sie die Einlösung unerfüllter Sehnsüchte verspricht, und ist so - wenn auch auf ganz andere Weise als für den Jerusalemer Jungen aus Kerem Avraham - ein Sehnsuchtsort, Projektionsfläche für das andere Leben, die "Grashüpfer-Existenz" geblieben.

Während das Taxi die wohlinszenierten Stadtstrände und das quirlige Zentrum Tel Avivs hinter sich lässt, vorbei an vielen heruntergekommenen und einigen aufgeputzten Gebäuden aus der Bauhaus-Ära, erklärt dessen Lenker seine ganz persönliche Theorie zum israelisch-palästinensischen Konflikt, ohne dass ich ihn dazu ermuntert hätte. Es ist die vierte oder fünfte einschlägige These, die mir in 24 Stunden Tel Aviv zu Ohren kommt. Der Konflikt ist allgegenwärtig - auch, vielleicht müsste man sagen: gerade in dieser Stadt, wo man wenig unversucht lässt, ihn ihren Besuchern vergessen zu lassen.

Langsam beginne ich zu verstehen, warum viele israelische Schriftsteller im Vorfeld eines Interviews darum bitten, man möge auch über Literatur, sprich nicht nur über Politik sprechen; selbst dann, wenn es sich wie im Fall von Amos Oz um einen handelt, der aus seinen politischen Überzeugungen nie einen Hehl gemacht hat, sich seit vielen Jahrzehnten mit dem ganzen Gewicht seines Namens für Frieden und Dialog einsetzt. Ich werde Amos Oz nicht fragen, warum er als 15-Jähriger, nach dem Freitod seiner Mutter, in den Kibbuz und nicht nach Tel Aviv gegangen ist, warum er seinen Geburtsnamen Klausner abgelegt und den Namen Oz (deutsch: Kraft, Stärke) angenommen hat. Aber vielleicht frage ich ihn, was ihn jetzt, mit bald 75 Jahren, nach 15 Jahren in Jerusalem, gut 30 Jahren Kibbuz und weiteren fast 30 Jahren in der Wüstenstadt Arad, hierher, in den Norden Tel Avivs, geführt hat, in diese gediegene Wohnung im zwölften Stockwerk eines Hauses in einem von Appartementanlagen und Universitätsgebäuden geprägten Viertel, einem eher verschlafenen Teil der schlaflosen Stadt.

Über uns der offene Himmel, unter uns die Dächer Tel Avivs; der Schriftsteller vor einer Bücherwand (das Bild gefährlich nahe am Klischee) - einer, dessen Bücher meine Vorstellungen über Israel mehr geprägt haben als all die Bilder von Zerstörung und Gewalt aus der Region, die ein ferngesehenes Leben begleiten. Wiewohl Amos Oz ohne Zweifel auch ein Tatmensch ist, der seine Stimme stets erhoben und praktisches Handeln nie gescheut hat, sitze ich einem Wortmenschen gegenüber, der von sich selbst als "Wörterkind" spricht, den Worten traut und ihnen vielleicht auch mehr zutraut, als es der sprachskeptisch geschulte, mitteleuropäische Leser in aller Regel vermag. "Was also ist denn nun autobiografisch an meinen Romanen, und was ist erfunden?", fragt der Ich-Erzähler in der Geschichte von Liebe und Finsternis, um wenige Zeilen später zu bekennen: "Jede Geschichte, die ich geschrieben habe, war autobiografisch, keine ein Bekenntnis." Später: "Unaufhörlich verirrte ich mich taumelnd in virtuellen Wäldern, in Wäldern aus Worten, Katen aus Worten, Auen aus Worten. Die Realität der Worte verdrängte die hitzeglühenden Höfe, die schiefen Wellblechverschläge, die man an die Steinhäuser angebaut hatte, die Balkone voller Waschwannen und Wäscheleinen. Was mich umgab, galt nichts. Alles, was etwas galt, bestand aus Worten. (...) Die gesamte Wirklichkeit war nichts als ein vergebliches Bemühen, ein platter, verfehlter Versuch, die Welt der Worte nachzuahmen."

Das Taxi biegt in eine Seitenstraße ein, nach einer Weile finden wir das richtige Haus. Nur wenige Minuten später steht eine Tasse Kaffee auf dem Tisch. "Ich habe einen sehr guten Ruf als Barista", sagt Amos Oz, lächelt, setzt sich. Die Rollen sind verteilt, die Zeit ist bemessen.

STANDARD: Herr Oz, in Ihrem Roman "Eine Geschichte von Liebe und Finsternis" geht der Ich-Erzähler mit Journalisten und Lesern hart ins Gericht. Ich zitiere: "Was wollen diese schnaufenden Interviewer eigentlich (...) von mir? Was will der schlechte Leser, das heißt (...) der an der platten Realität orientierte Leser, der klatschsüchtige, voyeuristische Leser? Im schlimmsten Fall kommen sie mit Plastikhandschellen bewaffnet zu mir, um mir, tot oder lebendig, meine Botschaft abzupressen." Ist der Romancier vor Klatschsucht und Voyeurismus gefeit?

Oz: Überhaupt nicht. Auch ich interessiere mich für Klatsch, aber es geht darum, zwischen Klatsch und Literatur zu unterscheiden.

STANDARD: In welchem Verhältnis stehen die beiden zueinander?

Oz: Sie sind Cousins. Sie begegnen sich auf der Straße, ohne einander guten Tag zu sagen, weil sie nicht als Verwandte erkannt werden möchten. Dennoch speisen sie sich aus derselben Quelle, aus der Neugier, mehr über das Leben anderer Menschen zu erfahren.

STANDARD: Was unterscheidet sie?

Oz: Klatsch erzählt uns im Grunde nie etwas Neues, zumindest nicht im Sinne einer neuen Erfahrung. Die Literatur dagegen vermag in ihren besten Fällen das zu leisten - dass sie uns etwas Neues über die menschliche Natur verrät.

STANDARD: An dieser Stelle wurde im Vorjahr ein Text, in dem Bücher von Ihnen, David Grossman und Yoram Kaniuk besprochen wurden, mit "Unglückliche brauchen Geschichten" betitelt. Sind Sie unglücklich? Und wenn ja: Brauchen Sie Geschichten?

Oz: Dazu muss ich ausholen: Ich glaube nicht an das Glück als Zustand. Ich glaube an Momente des Glücks, aber Glück als etwas den Moment Überdauerndes ist eine Vorstellung, die der menschlichen Natur widerspricht.

STANDARD: Aber wird uns die Idee vom anhaltenden Glück nicht permanent suggeriert?

Oz: Natürlich. Ich halte ich das für ein sehr christliches Konzept.

STANDARD: Inwiefern christlich?

Oz: Dass man, wenn man nur das Richtige tue, im anhaltenden Glück ankäme. Das ist übrigens auch eine Hollywood-Idee. Im biblischen Hebräisch gab es kein Wort für Glück, aber es gab sechs Wörter für Freude. Freude ist etwas, das kommt und geht, und ich glaube an Freude. Ich durfte in meinem Leben viele freudvolle Momente erfahren. Aber die Vorstellung vom anhaltenden Glück ist eine Contradictio in Adjecto. Entweder ist es ein Höhepunkt oder ein Plateau, es ist wie mit dem Orgasmus - wenn er nicht aufhört, ist es keiner gewesen.

STANDARD: Kommen wir zum zweiten Teil der These, den Geschichten. In der deutschsprachigen Literaturkritik haben Geschichten keinen leichten Stand.

Oz: Ich liebe Geschichten, und ja, es stimmt, dass es da so eine Art Grundverdacht gegenüber Geschichten gibt, und es ist wohl kein Zufall, dass es seit mindestens 200 Jahren in der Mehrzahl Frauen sind, die Romane und Erzählungen lesen.

STANDARD: Von "Geschichten" ist oft schon in den Titeln Ihrer Bücher die Rede. In den "Geschichten aus Tel Ilan" wird von einem israelischen Dorf erzählt, in dem die Geschehnisse zwar stets ein wenig unheimlich sind, weitgehend aber doch im Rahmen eines empirischen Erfahrungsrahmens bleiben. Erst in der letzten Erzählung des Bandes kippt das Ganze in ein apokalyptisches Szenario. Das kommt für viele völlig unerwartet.

Oz: Für mich auch. Ich habe keine Ahnung, warum das so ist. Es handelt sich dabei um einen Albtraum, den ich nach dem Aufwachen einfach aufgeschrieben habe. Die übrigen Geschichten des Bandes haben auch - vor allem gegen ihr Ende hin - eine surreale Qualität, aber sie erzählen von Menschen, die etwas verloren haben. Sie haben keine Ahnung, was sie verloren haben und wo, aber sie wissen, dass sie danach suchen müssen. Dieses Gefühl eines großen Verlusts treibt viele Menschen an und um, und ich glaube nicht, dass das für die israelische Gesellschaft in besonderer Form zutrifft; es ist etwas Universelles.

STANDARD: In Ihrem jüngsten Buch - es heißt in der deutschen Übersetzung "Unter Freunden" - spielen alle Geschichten in einem Kibbuz, also einer Form des Zusammenlebens, die es so nur in Israel gibt. Sie haben selber einen Gutteil Ihres Lebens als Kibbuznik verbracht ...

Oz: Meine Familie und ich haben den Kibbuz Chulda vor fast 30 Jahren verlassen, und in diesen bald drei Jahrzehnten gab es keine einzige Woche, in der ich nicht mindestens ein Mal von diesem Ort geträumt hätte.

STANDARD: Welche Art von Träumen war das?

Oz: Es waren alle möglichen Arten darunter: schöne Träume, beängstigende Träume, seltsame Träume. Ich trage diese Zeit mit mir, und über die Jahre ist der Entschluss gereift, dass ich über meine frühen Jahre im Kibbuz schreiben muss.

STANDARD: Um über das Schreiben diese Träume loszuwerden?

Oz: Es ist kein nostalgisches Buch, aber noch weniger ging es mir darum, eine heilige Kuh zu schlachten. Die Geschichten sind weder für noch gegen die Idee des Kibbuz geschrieben. Sie erzählen aus dem Leben im Kibbuz aus der Perspektive von Außenseitern. Dadurch konnte ich die notwendige Distanz erzeugen. Es geht um eines der ungewöhnlichsten sozialen Experimente in der modernen Geschichte, ohne Partei dafür oder dagegen ergreifen zu wollen.

STANDARD: Ist das Leben im Kibbuz heute noch eine Alternative zum Modell Kleinfamilie?

Oz: Sie werden vielleicht über die Tatsache staunen, dass heute mehr Menschen in Kibbuzim leben als je zuvor.

STANDARD: Kibbuzim, die sich von den ursprünglichen Idealen oft ziemlich weit entfernt haben ...

Oz: Das mag schon sein. Viele von ihnen sind reformiert, aber ich empfinde diese Reformen weitgehend als Verbesserung. Vor die Wahl gestellt, mich zwischen dem Leben in einem Kibbuz aus den 50er-Jahren und einem Kibbuz heute entscheiden zu müssen, würde ich mich ohne Zögern für einen Kibbuz heute entscheiden.

STANDARD: Warum?

Oz: Die Gründungsväter und -mütter der Kibbuzim hatten eine faszinierende Idee, aber ich denke, die Idee war unausgereift. Sie hatten daran geglaubt, dass es möglich wäre, die menschliche Natur innerhalb einer einzigen Generation zu verändern. Sie waren überzeugt, dass menschliche Regungen wie Selbstsucht, Eifersucht, Neid mit einem Mal verschwinden würden, wenn alle alles mit allen teilen würden, alle unter gleichen Bedingungen in einer großen Familie leben würden. Sie glaubten an eine Utopie, aber Sie dürfen nicht vergessen, dass es sich bei diesen Leuten zumeist um sehr junge Männer und Frauen gehandelt hat, 20-jährige Sozialrevolutionäre. Heute geht es den Kibbuzniks nicht mehr um Revolution, das hat sie toleranter gemacht. Ich finde das gut.

STANDARD: Warum sind Sie aus dem Kibbuz weggegangen?

Oz: Aus einem sehr prosaischen Grund. Unser damals achtjähriger Sohn war an schwerem Asthma erkrankt, und wir haben auf dringendes Anraten der Ärzte unseren Wohnort von Chulda nach Arad verlegt.

STANDARD: Arad liegt inmitten der Wüste Negev, über die es in "Eine Geschichte von Liebe und Finsternis heißt: "Jetzt kann man die ganze Tiefe der Wüstenstille hören. Nicht die Stille vor dem Sturm und nicht die Stille danach, sondern eine Stille, die eine andere, noch tiefere Stille überdeckt. Drei, vier Minuten stehe ich da und atme die Stille ein wie einen Geruch." Sie sind vor kurzem von Arad nach Tel Aviv gezogen. Wie sehr vermissen Sie Ihren täglichen Frühmorgenspaziergang in die Wüste?

Oz: Ich vermisse die Wüste sehr, ich liebe sie über die Maßen. Von Arad wegzuziehen war eine sehr harte Entscheidung, aber es ist die Zeit gekommen, wo wir näher bei unseren Kindern und Enkelkindern leben wollen.

STANDARD:Sie treten seit langem für eine Zwei-Staaten-Lösung ein. Werden Ihre Enkelkinder die realpolitische Umsetzung dieser Lösung erleben?

Oz: Irgendwann wird es diese Zwei-Staaten-Lösung geben, aus dem schlichten Grund, dass es keine Alternative dazu gibt. Die Israelis haben kein anderes Land, in das sie gehen könnten, und die Palästinenser auch nicht. Und wie eine glückliche Familie können sie nicht zusammenleben, weil sie erstens nicht glücklich und zweitens keine Familie sind. Wir haben also zwei unglückliche Familien in ein und demselben Haus, und in so einem Fall kann der Ausweg nur sein, das Haus in zwei kleinere Wohnungen umzubauen. Wann dieser Umbau stattfinden und wie lange er dauern wird, kann ich nicht sagen, auf beiden Seiten gibt es in der Bevölkerung eine klare Mehrheit dafür, er hätte also gestern schon beginnen können. Die Patienten wissen, welche Art von Operation notwendig ist, aber noch fehlt es den Ärzten an Mut für diesen Eingriff. Wir müssen also auf den richtigen Augenblick warten, wo wir auf beiden Seiten gleichzeitig politische Führungen haben, die mutig genug sind.

STANDARD: Ist der Augenblick nah?

Oz: Ich weiß es nicht, ich bin kein Prophet. Nebenbei erwähnt ist das im Land der Propheten ein schwieriger Job, es gibt zu viel Konkurrenz. (Josef Bichler, Album, DER STANDARD, 3./4.5.2014)

Josef Bichler, geboren 1969 in Burgkirchen/Oberösterreich, studierte Germanistik und Psychologie in Salzburg und Wien, wo er als freier Journalist lebt und u. a. regelmäßig für den STANDARD schreibt.

  • "Ich liebe Geschichten": Der Schriftsteller Amos Oz.
    foto: epa/abir sultan

    "Ich liebe Geschichten": Der Schriftsteller Amos Oz.

  • Menschen im Kibbuz 1967: Amos Oz lebte früher mit seiner Familie im Kibbuz Chulda und träumt noch heute davon.
    foto: reuters

    Menschen im Kibbuz 1967: Amos Oz lebte früher mit seiner Familie im Kibbuz Chulda und träumt noch heute davon.

Share if you care.